Zu Jahresbeginn hat Wien erstmals seit 1916 die Marke von zwei Millionen Einwohnern übersprungen. Zu den Wachstumsschmerzen der Stadt gehört, dass der ohnehin knappe Schulraum nicht mehr ausreicht. An einigen Standorten wurden temporäre Klassen in Containern errichtet. Von einigen betroffenen Schulen kam Kritik, Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (Neos) bezeichnete die Maßnahme aber als „alternativlos“.
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Warum Wiens Schulen aus allen Nähten platzen
Mehr als jeder zweite Flüchtling siedelt sich in Wien an. Da viele Syrer nun ihre Kinder nachholen, müssen Klassen in Containern errichtet werden.
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