Kommentar.
Das Verhältnis von SPÖ-Parteichef Andreas Babler zur europäischen Integration ist kompliziert. Am Sonntag versuchte er, einige programmatische Pflöcke einzuschlagen.
„Wenn man die EU richtig denkt, ist sie ein sozialdemokratisches Projekt“: Am Sonntag, dem zweiten und letzten Tag des 46. ordentlichen Bundesparteitags der SPÖ in der Grazer Messehalle, nutzte der tags zuvor mit rund 89 Prozent wiedergewählte Parteichef Andres Babler die Gelegenheit, seinen europapolitischen Zugang zu skizzieren. Im Gegensatz zu seinem früheren politischen Leben bekannte sich Babler zur Idee der EU, jedoch vorrangig in ihrer Möglichkeitsform als „Plattform für Solidarität und Frieden“.
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