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Absage an RechteManfred Weber: "Ich erlebe zwei Gesichter der FPÖ"

Im Gespräch mit den Bundesländerzeitungen gibt sich CDU-Spitzenkandidat Manfred Weber auf Distanz zu den rechten Parteien im EU-Parlament. Die Regierungschefs will er zwingen, wieder mehr aufs Volk zu hören. Den Brexit-Vertrag will er keinesfalls wieder aufschnüren.

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Manfred Weber
Manfred Weber © OÖN / Johannes Zinner
 

Sollten Sie Kommissionspräsident werden, wo wollen Sie den Hebel ansetzen?

MANFRED WEBER: Erstens, wir müssen mehr Sicherheit garantieren. Das heißt für mich vor allem Außengrenzschutz und verstärkter Anti-Terrorkampf. Zweitens: Wir müssen den Wohlstand sichern. Da geht es um Handelspolitik, Innovation, um den Schutz vor strategischen Übernahmen. Und dann will ich uns Europäern auch mit Projekten das Gefühl geben will, dass wir zu Großem in der Lage sind. Ich habe bei meiner Bewerbungsrede gesagt, dass wir in den nächsten fünf bis zehn Jahren eine Antwort auf Krebs geben könnten. Wenn wir die Ressourcen auf dem Kontinent, die Gelder, das wissenschaftliche Know-How, die Datenbanken bündeln, sagen mir die Wissenschaftler, ist es technisch möglich, eine Antwort auf Krebs zu geben.

Kommentare (1)

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UHBP
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Lesenswert?

EVP die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau

Da hat von grün bis braun alles Platz. Hauptsache man bekommt möglichst alle Stimmen.
Die Politik wird dann aber nur für die Konzerne gemacht.

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