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Fluchtroute MittelmeerEU berät Verteilung von geretteten Migranten

Österreich stand der EU-weiten Verteilung von Flüchtlingen bisher ablehnend gegenüber.

Wolfgang Peschorn
Wolfgang Peschorn © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Am Dienstag kommen die EU-Innenminister in Luxemburg zusammen. Dabei stehen mehrere Themen auf dem Programm - vor allem aber der Dauerbrenner in der EU der vergangenen Jahre: die Migration, die Seenotrettung und ein Aufteilungsschlüssel für Asylsuchende. Österreich stand der EU-weiten Verteilung von Flüchtlingen bisher ablehnend gegenüber.

Konkret wird jenes vorläufige Konzept diskutiert, das Deutschland, Frankreich, Italien und Malta zuletzt zur systematischen Verteilung von aus der Seenot geretteten Flüchtlingen vorgestellt haben. Die Innenminister dieser vier EU-Länder hatten sich im September auf einen zeitlich und geografisch begrenzten Verteilungsmechanismus verständigt. Aus Österreich kommt Innenminister Wolfgang Peschorn nach Luxemburg.

Kommentare (1)

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UHBP
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Peschorn voll auf Kurz Linie!

Schließlich möchte er ja auch Innenminister bleiben.
Eine klassische Win-Win Situation.
Peschorn bleibt IM und Kurz bekommt einen parteifreien "türkisen" IM.

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