AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

FPÖ

Keine "Wahlanfechtung um der Wahlanfechtung willen"

Allerdings will die FPÖ, laut Generalsekretär Herbert Kickl, im morgigen Parteivorstand mögliche "Missstände substanzieller Art" bei der Auszählung der Wahlkarten prüfen.

 FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat nach der knappen Niederlage des blauen Kandidaten Norbert Hofer am Montag erklärt, man werde keine "Wahlanfechtung um der Wahlanfechtung willen" durchführen.
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat nach der knappen Niederlage des blauen Kandidaten Norbert Hofer am Montag erklärt, man werde keine "Wahlanfechtung um der Wahlanfechtung willen" durchführen. © APA
 

Finde man "wirklich Fleisch am Knochen", wolle man Einspruch erheben. Auf Hofer und dessen Wahlkampf ist Kickl "sehr sehr stolz", er habe 50 Prozent der Wähler überzeugt. Der Sieger Alexander Van der Bellen habe eine "große Verantwortung im Umgang" mit diesen Wählern. Die FPÖ habe überdies bewiesen, dass sie sehr wohl geeignetes Personal für "wesentliche Aufgaben im Staat" habe. Daher sieht der FP-General seine Partei auch "sehr gut aufgestellt für Nationalratswahlen, wann immer sie kommen werden".

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass zu diesem Artikel keine Kommentare erstellt werden können.

Forenregeln lesen
Hohenwanger
0
0
Lesenswert?

Nicht schneller wird die FPÖ ganz oben sein können

sondern die Idee bringt Entscheidungen.
Man braucht, anstelle von Parteiprogrammen,Neue Planspiele.
Die brauchen wiederum Leute, die das machen wollen und können, was gemacht werden muß.

Diese Planspiele brauchen Spielregeln
in Regierung und Nationalrat.

Antworten