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Druck auf Israel steigt

Merz, Macron und Starmer fordern sofortiges Ende der „Katastrophe“ in Gaza

Humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen müssen wieder uneingeschränkt zugelassen werden, verlangen Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Zusätzlich gibt es weitere Forderungen und scharfe Kritik.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Deutschland, Frankreich und Großbritannien fordern Israel auf, alle Beschränkungen für humanitäre Hilfslieferungen nach Gaza aufzuheben.
  • Die Staatsführer verlangen ein sofortiges Ende der "humanitären Katastrophe" im Gazastreifen und einen Waffenstillstand.
  • Scharfe Kritik wird an israelischen Regierungsäußerungen zur möglichen Annexion palästinensischer Gebiete geübt.
  • Die Drohungen von Annexionen und Siedlungsbau untergraben die Aussichten auf eine Zwei-Staaten-Lösung.
  • Israel steht unter internationalem Druck wegen der humanitären Lage in Gaza, während es die Hamas beschuldigt, Hilfslieferungen zu behindern.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premier Keir Starmer und Deutschlands Kanzler Friedrich Merz | Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premier Keir Starmer und Deutschlands Kanzler Friedrich Merz (v.l.) sind sich einig
© AFP / Leon Neal
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premier Keir Starmer und Deutschlands Kanzler Friedrich Merz (v.l.) sind sich einig
© AFP / Leon Neal
25. Juli 2025,
18:56 Uhr

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