Mit 25 Minuten Verspätung traten Bundeskanzler Karl Nehammer und der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban vor die Presse. "Freundschaft heißt, über Unterschiede in Wahrheit zu sprechen", betonte Nehammer zu Beginn. Gesprochen wurde vor allem über Atomenergie und künftige sicherheitspolitische Konzepte, so der Bundeskanzler. Nehammer habe den Vorschlag einer Konferenz zwischen Serbien, Ungarn und Österreich, zugestimmt: "Um Fluchtrouten zu identifizieren und Lösungen zu finden".