Del Rio Migranten unter Brücke

An der Grenze zwischen dem US-Bundesstaat Texas und Mexiko warten inzwischen mehr als 10.000 Migrantinnen und Migranten darauf, in Richtung USA weiterziehen zu können.

Bilder von tausenden Migranten, die im US-Bundesstaat Texas an der Grenze zu Mexiko in Del Rio unter einer Brücke ausharren, haben US-Präsident Joe Biden unter Druck gesetzt.

(c) AFP (PAUL RATJE)

Nach Angaben des Bürgermeisters der texanischen Grenzstadt Del Rio, Bruno Lozano, befanden sich zuletzt rund 10.500 Menschen auf dem Gelände, die meisten von ihnen aus Haiti. 

(c) AFP (PAUL RATJE)

Sie überquerten demnach aus Mexiko kommend den Grenzfluss Rio Grande und hoffen nun darauf, eine Aufenthaltserlaubnis in den USA zu erhalten.

(c) AFP (PAUL RATJE)

Videoaufnahmen zeigen, wie Familien unter prekären Bedingungen im Freien und unter der Grenzbrücke Del Rio International Bridge campen.

(c) AFP (PAUL RATJE)

Bürgermeister Lozano sagte, das Gelände werde von der US-Grenzschutzbehörde CBP kontrolliert, die Beamten seien aber "völlig überfordert". 

(c) AFP (PAUL RATJE)

Demnach befanden sich zwischen 2.000 und 3.000 weitere Migranten in einem Auffanglager des Grenzschutzes.

(c) AFP (PAUL RATJE)

Die Behörde erklärte, zusätzliches Personal und zusätzliche Mittel zu mobilisieren.

(c) AFP (PAUL RATJE)

Das schattige Gelände unter der Grenzbrücke werde genutzt, um die Migranten vor der Hitze zu schützen, bis ihre Personalien aufgenommen werden könnten. 

(c) AFP (PAUL RATJE)

Der Grenzschutz erklärte auch, die meisten Menschen dürften letztlich abgeschoben werden.

(c) AFP (PAUL RATJE)

Grundlage ist eine umstrittene Regelung, die Abschiebungen wegen der Corona-Pandemie ermöglicht.

(c) AFP (PAUL RATJE)

Angesichts der Lage in Del Rio geriet Präsident Biden unter Beschuss - sowohl von Seiten der oppositionellen Republikaner als auch seiner Demokraten. 

(c) AFP (PAUL RATJE)

Die Republikaner warfen Biden vor, mit seiner Entscheidung, Haitianern nach der Ermordung von Präsident Jovenel Moise Ende Juli einen Verbleib in den USA auch ohne gültiges Visum zu erlauben, weitere Migranten zur Reise in die USA zu motivieren.

(c) AFP (PAUL RATJE)

"10.503 illegale Ausländer befinden sich unter dieser Brücke, weil Joe Biden die politische Entscheidung traf, Abschiebeflüge nach Haiti zu stoppen", erklärte der republikanische Senator Ted Cruz.

(c) AP (Eric Gay)

Die demokratische Abgeordnete Ilhan Omar rief den Präsidenten dagegen auf, mehr zu unternehmen, um den Migranten zu helfen.

(c) AP (Eric Gay)

Oman: "Lasst uns diesen Leuten helfen, die hier gestrandet sind, und schnell handeln, bevor diese herzzerreißende Situation unkontrollierbar wird."

(c) AP (Eric Gay)

Die Lage an der Grenze zwischen Mexiko und den USA ist ein gewaltiges politisches Problem für Biden. 

(c) AP (Eric Gay)

Die Republikaner von Ex-Präsident Donald Trump verlangen ein hartes Durchgreifen gegen illegale Einwanderung und schlachten das Thema auch wahlkampftaktisch aus.

(c) AP (Eric Gay)

Biden hat eine humanere Flüchtlings- und Einwanderungspolitik als unter Trump versprochen und wird vor allem vom linken Demokraten-Flügel dazu gedrängt, den Worten auch Taten folgen zu lassen.

(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Marie D. De Jesús)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
(c) AP (Eric Gay)
1/80
Kommentare (1)
ralfg
0
0
Lesenswert?

.

Solche Sachen hören erst auf, wenn kein einziges westliches Land mehr Leute reinlässt ohne dass zuvor ein Verfahren über eine Botschaft im Ausland gelaufen ist. Dafür sind die Botschaften ja auch da.
Jeder der selber probiert die Grenze zu überwinden gehört sofort zurückgebracht bzw. wenn er ins Land kommt abgeschoben.

Nur so hört so was auf bzw. ertrinken keine Leute mehr und nur so wird sichergestellt, dass nur Leute nach Genfer Konvention ins Land kommen. (das sind nur jene die PERSÖNLICH verfolgt werden und die Verfolgung zwingend mit Tod oder Folter endet und der Verfolgung kein international geächtetes Verbrechen zugrunde liegt. Eine Frauenrechtlerin in Saudi Arabien z.b. aber keiner aus dem Bürgerkrieg)