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ItalienCorona-Wiederaufbau: Draghi alleine kann es nicht richten

Ministerpräsident Mario Draghi will mit den Corona-Hilfsmilliarden aus Brüssel Italien erneuern. Wird das gelingen? Die Hoffnungen, die auf Draghi als Person liegen, wirken überzogen. Die Probleme Italiens gehen tiefen.

Die Hoffnungen, die in Italien auf Mario Draghi liegen, sind enorm
Die Hoffnungen, die in Italien auf Mario Draghi liegen, sind enorm © AP
 

Am Freitag hat die italienische Regierung ihren Investitionsplan für den Wiederaufbau in Folge der Corona-Pandemie nach Brüssel geschickt. Der Plan ist ein kollektives Werk der Experten in den verschiedenen Ministerien und doch würde sich niemand wundern, wenn am Ende nur eine Unterschrift unter dem Papier stünde. Die von Mario Draghi. Draghi, der nicht nur angesehenste italienische Politiker, sondern eine der am meisten wertgeschätzten öffentlichen Persönlichkeiten in Italien, wurde im Februar von Staatspräsident Sergio Mattarella mit der Regierungsbildung beauftragt. Seine Nominierung lag lange in der Luft. Wenn es schwierig werden würde, dann war klar, dass Draghi den Retter geben sollte. Und es wurde schwierig, vor allem wegen Corona.

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ichbindermeinung
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Die Österr. bitte über die 390 EU-Virus-Geschenksmilliarden abstimmen lassen

bitte veranlassen, dass die Österr. einmal würdevoll direkt über die anrollende EU-Covid-Steuerlast u. EU-Covid-Zolllast abstimmen dürfen - neue zusätzliche EU-Steuern u. EU-Zölle mit denen die Österr. jetzt noch zusätzlich 30 Jahre lang anteilsmäßig die ca. 390 EU-Geschenks Milliarden für ITA ESP GRE PRT CRO HUN SLO PL ROU BGR usw.  zurückzahlen müssen. Und das obwohl die Österr. bereits schon unglaubliche ca. 3-4 Milliarden pro Jahr brutto an die EU-zahlen müssen