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Ab 21. Juni keine MaßnahmenBriten pokern trotz guter Impfraten hoch

Die Briten wollen sich nach einem Jahr Corona locker machen - doch nun geht die Verbreitung der hochansteckenden Corona-Variante aus Brasilien um. Und: Die Bevölkerung wird in Erwartungen nahender Lockerungen gefährlich leichtsinnig.

© (c) AFP (OLI SCARFF)
 

Noch 2020 war der politische Umgang mit Corona in Großbritannien größtenteils verheerend - deshalb (und nicht zuletzt auch durch die Uneinsichtigkeit von Teilen der Bevölkerung) wurden die Zahlen entsprechend verheerend. Seit einigen Wochen meldet der von der Pandemie schwer gebeutelte 67-Millionen-Einwohner-Inselstaat nun aber Fortschritte beim Durchimpfen der Bevölkerung, von denen die Europäische Union und nicht zuletzt Österreich nur träumen können.

Kommentare (1)
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dude
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Lesenswert?

Dies ist genau so ein Plan,

... den sich alle wünschen und insb. die Wirtschaftstreibenden fordern. Ein exakter Zeitplan mit Öffnungsschritten, der Planungssicherheit gewährleistet. Ich wünsche es den Briten von Herzen und auch uns allen, dass dieser Plan aufgeht!
Ich tu mir nur mit dem Gedanken schwer, dass ich heute, am 1. März bekanntgebe, dass ab 21. Juni ALLES wieder möglich sein wird. Die Veranstaltungsagentur könnte für 22. und 23. Juni Ed Sheeran verpflichten, das Wembley-Stadion buchen, 2 x 100.000 Tickets verkaufen, alle Nebengewerke buchen, vom Bühnentechniker bis zur Hot-Dog-Bude. Einfach Normalität! Es wäre zu schön!
Wenn 14 Tage vor den Konzerten die neue Mutation auftaucht und alles abgesagt werden muss, ist dieser exakte Zeitplan, der Planungssicherheit gewährleisten hätte sollen, nicht einmal das Papier wert, auf dem er geschrieben wurde.