Die enge Verzahnung der früheren Länder Jugoslawiens macht in der Pandemie ein wirksames Handeln schwierig. Serbien wird aber auch durch die Abwanderung der Ärzte geschwächt.
Eine Frau geht in Belgrad an einem Wandbild des an den Folgen von Covid-19 verstorbenen serbisch-orthodoxen Metropoliten von Montenegro, Amfilohije Radovic, vorbei
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