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US-WahlkampfJoe Biden: Trump "erster rassistischer US-Präsident"

Der Ton im Rennen um die Präsidentschaftswahlen in den USA verschärft sich. Indes schickt die US-Regierung Bundespolizisten nach Chicago.

Joe Biden
Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden © AP
 

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden bezeichnete am Mittwoch Donald Trump als den ersten Rassisten, der es in das Amt geschafft habe.

Bei einem Treffen mit Beschäftigten des Gesundheitswesens wurde Biden gefragt, ob er besorgt darüber sei, dass Trump das neuartige Coronavirus wiederholt als "China-Virus" bezeichnet habe. Er antwortete, es sei "absolut widerlich", wie Trump "mit Menschen umgeht, basierend auf der Farbe ihrer Haut, ihrer nationalen Herkunft, woher sie kommen". Er fügte hinzu: "Kein amtierender Präsident hat dies jemals getan. Niemals, niemals, niemals. Kein republikanischer Präsident, kein demokratischer Präsident. Es gab schon immer Rassisten, die versucht haben, zum Präsidenten gewählt zu werden. Er ist der erste, der es geschafft hat."

Schützenhilfe kommt von Ex-Präsident Barack Obama, wie das neue Wahlkampfvideo der Demokraten zeigt:

"Trump liebe alle Menschen"

Die leitende Beraterin der Trump-Kampagne, Katrina Pierson, nannte Bidens Kommentare "eine Beleidigung der Intelligenz der schwarzen Wähler" angesichts einer früheren, einmaligen Zusammenarbeit des Senators mit Regierungsmitgliedern, die eine Trennung von Bevölkerungsgruppen aus religiösen, ethnischen oder sozialen Gründen vorantreiben wollten. Sie sagte, Trump "liebt alle Menschen" und "arbeitet hart daran, alle Amerikaner zu stärken".

Kommentare (13)

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picciona1
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Biden: Trump "erster rassistischer US-Präsident"

er ist dumm, schaut komisch aus, bei seinen auftritten denkt man, er bräuchte medizinische behandlung, er verhält sich bedenklich gegenüber frauen..
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weiß echt nicht, wie die dems auf diesen kandidaten gekommen sind

schadstoffarm
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Durch vorwahlen

Gibt's in Russland nicht, könnens daher nicht wissen.

Plantago
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der perfekte Präsidentschaftskandidat

für Lemminge.

HB2USD
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Und trotzdem

wird Trump auch die nächste Wahl gewinnen.

schadstoffarm
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Der biden

Macht wahlwerbung für Trump. Die weißen Protestanten sind die Mehrheit.

langsamdenker
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Dass Trump der "erste" ist

ist kompletter Unfug. Biden scheint im Geschichteunterricht geschlafen zu haben.

schadstoffarm
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Die konföderierten

Präsidenten zählen nicht.

langsamdenker
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Lernens Geschichte

Kann nicht schaden.

schadstoffarm
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Von dir zu lernen ist schwer

Entweder weißt nichts oder du sagst nix, schweigender filosof.

langsamdenker
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Fangen wir ganz einfach an

Es gab nur EINEN konföderierten Präsidenten.

schadstoffarm
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Du hast ein handerl

Für nebensächlichkeiten, ich nehme an das hilft dir im Leben sehr weiter.

pesosope
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Es ist erstaunlich, wie wenig Geschichtskenntnisse die Amerikanischen Politiker haben

Linclon war als erster Präsident überaus rassistisch, hat die schwarze Rasse immer wieder als abwertig bezeichnet und erst nach Druck gegen Ende des Bürgerkriegs die Freiheit für Sklaven beschlossen. Aber man braucht nicht so weit zurückgehen, denn bis Mitte des 20 Jahrhunderts wurden die Ureinwohner von allen Präsidenten ebenso als Minderwertig betrachtet und mehr als benachteiligt. Trump ist unbestritten ein Rassist, aber dahinter darf sich, mit Ausnahme Obama, kein einziger Präsident verstecken

Gonzaga
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Geschichte - wen kümmert's?

Biden wäre sicher ein vorbildhafter Plantagenbesitzer gewesen.