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Analyse zur US-Wahl Warum Trumps Chancen intakt sind

Der amtierende amerikanische Präsident, Donald Trump, liegt in Umfragen hinter Joe Biden. Abschreiben sollte man ihn deshalb noch lange nicht.

Donald Trump
Donald Trump: Der heiße Herbst kommt noch © AP
 

Kann Donald Trump die Präsidentschaftswahlen im November noch gewinnen? Keine andere Frage sorgt derzeit für mehr Diskussionsstoff unter innenpolitischen Analysten und Kommentatoren in den USA. Denkt man an die anhaltende Coronavirus-Pandemie, die mehr als 135.000 Amerikaner bereits das Leben gekostet hat, gepaart mit der höchsten Arbeitslosigkeit seit den 1930er-Jahren, sowie den größten Protesten und Unruhen seit 1968, alles verstärkt durch das inkompetenteste Krisenmanagement eines amerikanischen Präsidenten seit James Buchanan, der die USA 1861 in den Bürgerkrieg schlittern ließ, scheint die Frage nur rhetorischer Natur zu sein.

Kommentare (3)

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wintis_kleine
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Es ist einfach nur traurig,

dass der Demokrat "nur" 10 Prozentpunkte vor Trump liegt.
Bei einem derart desaströsem Verhalten und Auftritt müsste man denken, dass er um 90 % vor Trump liegt. Aber die Amis sind halt nicht zu retten und wenns blöd hergeht, wird der blondierte Unheilsbringer abermals ins weiße Haus gewählt.
Gute nach Amerika, good night world.(:-(((

TrailandError
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Wenn

Dem so sein sollte das Trump weitere 4 Jahre dilettantische Versuche machen darf - dann gute Nacht USA.

dude
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Ich befürchte weit Schlimmeres, TrailandError!

Nicht nur "gute Nacht USA" sondern "gute Nacht Erde!"
Der Mann verbreitet Unheil und das überall! Er spaltet und zerstört! Er sät Wind und erntet Sturm! Ich hoffe für uns alle, dass er nicht mehr gewählt wird!
Gleich nach seiner Wahl war ich überzeugt, dass er definitiv nicht die gesamte Legislaturperiode durchstehen und schon vorher mit dem nassen Fetzen aus dem Weissen Haus hinausgejagt wird.
Ich habe mich leider geirrt!