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Patienten aufgenommenMacron bedankt sich für europäische Solidarität

Spitäler in Deutschland, der Schweiz und Luxemburg hatten sich bereit erklärt, französische Notfallpatienten aufzunehmen.

© AP
 

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat sich für die grenzübergreifende Unterstützung anderer Länder im Kampf gegen das Coronavirus bedankt. "Vielen Dank an unsere europäischen Nachbarn", schrieb Macron am Montag auf Twitter mit Blick auf die Aufnahme-Angebote für französische Notfallpatienten aus der Region Grand Est aus Deutschland sowie aus der Schweiz und Luxemburg.

"Europäische Solidarität rettet Leben", schrieb Macron. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hatte am Sonntag angekündigt, im Rahmen der Kapazitäten und Möglichkeiten Beatmungsplätze für schwerkranke französische Coronavirus-Patienten zur Verfügung zu stellen. Auch in Baden-Württemberg erklärten sich nach Angaben des Wissenschaftsministeriums vier Universitätskliniken bereit, Patienten aus dem benachbarten Elsass aufzunehmen.

Vor allem im Département Haut-Rhin und in der gesamten ostfranzösischen Region Grand Est ist die Zahl der Corona-Infektionen dramatisch gestiegen. Der regionalen Gesundheitsbehörde zufolge werden dort derzeit fast 2.000 Menschen in Krankenhäusern behandelt, davon 480 auf Intensivstationen. In der Region sind demnach seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 270 Menschen gestorben.

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