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Donald Trump Rede zur Lage der Nation

Bei Republikanern genießt er Zustimmungswerte von 94 Prozent, bei Demokraten sind es gerade einmal 7 Prozent. Das ist die größte Kluft, die Gallup je verzeichnet hat.

Donald Trump

Wenn es noch eines Beweises bedarf, wie tief Amerika gespalten ist, dann liefert diesen Beleg die Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation.

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Hinter Trump sitzt am Dienstagabend (Ortszeit) die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Gastgeberin Nancy Pelosi.

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Der Republikaner schüttelt seiner demokratischen Kontrahentin nicht die ausgestreckte Hand.

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Pelosi dankt es ihm, indem sie nach der Ansprache und hinter Trumps Rücken vor laufenden Kameras dessen Redemanuskript zerreißt.

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Bei dem Auftritt vor dem Kongress handelte es sich um Trumps dritte Rede zur Lage der Nation. Sie stand unter dem Motto "Das große amerikanische Comeback".

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Pelosi hat im September das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump in die Wege geleitet.

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Mit keinem Wort erwähnt Trump das Impeachment, das seit Monaten nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch sein Leben dominiert.

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Trump weiß: Er mag im Senat noch unter Anklage stehen, doch bis zu seinem Freispruch an diesem Mittwoch sind es nur noch Stunden.

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Der Präsident hat es im Impeachment-Verfahren geschafft, seine Republikaner bei der Stange zu halten - womit er wieder einmal bewiesen hat, wie sehr er die Partei unter seine Kontrolle gebracht hat.

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Den Freispruch wird der 73-Jährige als Triumph über die Demokraten feiern.

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Ohnehin hat Trump neun Monate vor der Präsidentschaftswahl einen ziemlichen Lauf.

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Kurz vor Trumps Rede erscheint am Dienstag eine Umfrage des renommierten Instituts Gallup, die dem Präsidenten Zustimmungswerte von 49 Prozent bescheinigt - die höchsten seit Amtsantritt vor drei Jahren, trotz des Impeachment-Verfahrens.

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Bei Republikanern genießt er Zustimmungswerte von 94 Prozent, bei Demokraten sind es gerade einmal 7 Prozent. Das ist die größte Kluft, die Gallup je verzeichnet hat.

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Trump zählt auf, was er seit seiner Ansprache vor einem Jahr alles unter seinen Erfolgen verbucht hat.

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Trump ließ den iranischen Top-General Qassem Soleimani und IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi töten.

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Seine umstrittene Mauer an der Grenze zu Mexiko lässt er gegen den erbitterten Widerstand der Demokraten bauen.

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Die Wirtschaft brummt, die Arbeitslosenquote ist historisch niedrig.

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Das ist der Kontrast, den Trump zeichnen will: Auf der einen Seite der Präsident als unbeirrter Macher, der Amerika voranbringt. Auf der anderen Seite die "Do Nothing Democrats" (Die Demokraten, die nichts tun), wie Trump seine Kontrahenten nennt.

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Fanatische linksradikale Blockierer, die den Kongress mit einem Amtsenthebungsverfahren lahmlegen, das Trump und seine Unterstützer von vornherein als "Hexenjagd" abgetan haben.

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Und dann das Debakel der Demokraten in Iowa: Erst am Nachmittag nach der ersten Vorwahl im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur schaffen sie es, zumindest Teilergebnisse vorzulegen - während alles auf die Resultate wartete.

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Trump-Anhänger spotten, die Demokraten wollten das Weiße Haus übernehmen, könnten aber nicht einmal ihre parteiinternen Wahlen organisieren.

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Es ist eine gigantische Blamage für die Partei, die einen Programmier-Fehler in einer App zur Übertragung der Resultate für das Fiasko verantwortlich machte. Da hilft alles nichts.

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Trump lässt sich die Steilvorlage natürlich nicht entgehen: Der Präsident fragt in einem vor Spott triefenden Tweet, wann die Demokraten wohl Russland für das Desaster verantwortlich machen würden - statt ihre eigene Unfähigkeit.

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