AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Minus 50 Prozent in SpanienMigranten: Aufrüstung im Mittelmeer zeigt Wirkung

In Spanien gibt es um 50 Prozent weniger Bootsflüchtlinge. Man setzt auf mehr Grenzsicherung sowie auf Marokko als Migrations-Gendarm.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
© (c) APA/AFP/JORGE GUERRERO
 

Mehr Grenzsicherung und mehr Kooperation mit dem Migranten-Transitland Marokko: Das sind die wichtigsten Rezepte, mit denen Spanien gegen die irreguläre Migration am Mittelmeer kämpft. Eine Politik, die dazu beitrug, dass die Zahl der übers Meer nach Spanien gelangenden Flüchtlinge und Migranten deutlich zurückging. Seit Januar kamen nach Angaben des Flüchtlingshilfswerkes UNHCR nur noch annähernd 16.000 Menschen an spanischen Küsten an. Das sind nahezu 50 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

wjs13
0
11
Lesenswert?

Wirklicher Problemlöser wäre nur

wenn Migranten aus sicheren Herkunftsländern endlich kein Recht mehr auf einen Asylantrag hätten und nur über einen, wie üblich, im Heimatland gestellten Antrag und positiv erledigten Aufenthaltstitel einreisen könnten.
Die spanischen Enklaven bräuchten keinen 10-m-Zaun und für 80% wäre die Reise ins gefährlich Libyen sinnlos.

Antworten