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Auftrag von EU-KommissionÖsterreich muss Gesundheit und Pensionen reformieren

Zahlreiche Empfehlungen kamen aus Brüssel, unter anderem müsse Österreich mehr im Bereich Nachhaltigkeit unternehmen.

BELGIUM-EU-ECONOMY-POLITICS
Die Kommission hatte einige Wünsche an Österreich. © APA/AFP/EMMANUEL DUNAND
 

Die EU-Kommission hat Österreich in ihrer Empfehlung im Rahmen des Europäischen Semesters dazu aufgefordert, die Nachhaltigkeit des Gesundheitswesen, der Pflege und des Pensionssystems sicherzustellen. Dies beinhalte eine Anpassung des gesetzlich geforderten Pensionsantrittsalters im Lichte der erwarteten längeren Lebenserwartung, schrieb die EU-Kommission in ihrer Empfehlung vom Mittwoch.

Österreich müsse die finanziellen Beziehungen und Verantwortlichkeiten auf unterschiedlichen Ebenen der Regierung vereinfachen und rationalisieren sowie die Verantwortlichkeiten für Ausgaben in Einklang bringen, empfiehlt die EU-Kommission weiter.

Zahlreiche Aufgabestellungen

Die zweite Empfehlung der EU-Behörde betrifft die Beschäftigung: Österreich sollte Steuern weg von der Arbeit und hin zu Quellen verlagern, die mehr für nachhaltiges Wachstum wären. Österreich solle Vollzeitbeschäftigung für Frauen unterstützten, unter anderem durch Kinderbetreuungseinrichtungen. Außerdem sollten in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern bessere Ergebnisse für die schlecht ausgebildeten Arbeitskräfte am Arbeitsmarkt erzielt werden. Für benachteiligte Gruppen, einschließlich Menschen mit Migrationshintergrund, sollte Österreich Schulungen für grundlegende Qualifikationen durchführen.

Die dritte Empfehlung der EU-Kommission zielt auf eine auf Investitionen ausgerichtete Wirtschaftspolitik für Forschung und Entwicklung, Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, wobei regionale Unterschiede berücksichtigt werden sollten. Das Produktivitätswachstum soll durch eine Stimulierung der Digitalisierung der Wirtschaft angekurbelt werden, und regulatorische Hürden im Dienstleistungssektor abgebaut werden, rät die EU-Kommission Österreich.

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Danke für Ihr Verständnis.

ARadkohl
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Ja geht's noch??

50 Jahre arbeiten wohl bald zu wenig und die Klimaschulschwänzer verehrt man mittlerweile als Heilige!

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SoundofThunder
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Tja

Es geht nur um die Abschläge. Heben wir das gesetzliche Pensionsantrittsalter in unerreichbare Höhen damit ja niemand ohne Abschläge (5,1% pro Jahr) in die Pension gehen kann.

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ichbindermeinung
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deshalb den EU-Beitrag des Minilandes Ö kürzen

damit die Pensionen in Ö unter gegenwärtigen Rahmenbedingungen weiterhin gesichert bleiben u. auch das Pflegegeld u. die Pensionen erhöht werden können u. die Steuerreform umgesetzt werden kann, einfach den EU-Beitrag von dzt. 3.1 Milliarden im Jahr um 2/3 kürzen, da die Österr. zusätzlich Milliarden für die Versorgung der Personen mit Asyl im Jahr aufwenden, weil die meisten anderen EU-Länder diesbezügl. sehr wenig machen.

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GordonKelz
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DIE EU SCHEINT....

...über den Umgang und die Abzocke bei unseren Verstorbenen noch nicht Bescheid
zu wissen, sonst hätte sie diesen Punkt gleich mitgeschrieben......
Gordon Kelz

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Irgendeiner
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Die EU-Kommission ist nur ein anderer turbokapitalistischer Haufen den ihr weder gewählt habt noch abwählen könnt,das Parlament dort keine Gesetzesvorschläge machen sondern nur darum bitten,Entscheidungen fallen im Trilog der nichtmal eine Rechtsgrundlage hat und durch nichts demokratisch legitimierte fahren über gewählte Regierungen drüber,wie bei Griechenland.Die Grundsätze der EU kamen von Anfang an von Bankern und Industriellen, das ist Fakt,geplant war es anders,da gehört demokratisiert, Lobbying strafrechtlich verfolgt und Wirtschaftvasallen wie Öttinger entfernt. Und jetzt schauma an was da so gut aussieht,längere

Lebenserwartung und daher Anpassung des Pensionsantrittsalters,klingt gut, sagt die Biologie nein.Die die es etwas länger schaffen vermehren das Reservearbeitslosenheer,weniger Jobs als Suchende, und die die nicht mehr können kriegen Abschläge,heißt weniger Pension.Doppelziel erreicht.Vollbeschäftigung der Frauen und Kinderbetreuungsplätze,klingt gut aber siehe oben,weniger Jobs als Anwärter,Reservearbeitslosenheer und der Staat hat auf Kinder restlos Zugriff,das ist seit der Studentenrevolte auch ein Projekt dort,ein Grund für die immensen Studiengebühren in den USA die es vorher nicht gab.
Migrationshintergrundler und Underdogs ausbilden, gute Idee,aber was tun die dann,Reservearbeitslosigkeit erhöhen, damit Löhne drücken,gute Vorsätze um schlechte Absichten durchzudrücken.Investition bei Wirtschaft und Entwicklung,klingt gut,aber Unternehmer könnens dazu nicht verpflichten also meinen sie den Staat und damit uns, amerikanische Verhältnisse,wir zahlen denen die angewandte Forschung und Konzerne bereichern sich,in den USA zahlt etwa beim MIT der Steuerzahler die Forschung und die Konzerne ham dann die Patente.Schmeißma das endlich raus,besteuern wir die IV wie systemimmanent vorgesehen und redma über das Grundeinkommen,sonst hama bald Leibeigenschaft.

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walterkaernten
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nachhaltigkeit

Die jetzige regierung könnte folgendes machen:

1.
ASVG System für ALLE
SOFORT umstellen

2.
Privilegien bei Staatsangestellten, kammern und anderen staatsnahen betrieben SOFORT abstellen

3.
Nationalrat auf 70 verkleinern. Wir hätten dann im Verhältnis zu DEUTSCHLAND gleich viel.

4.
Bundesrat auflösen.

5.
Bundespräsident : System wie die SCHWEIZ

6.
Ländergesetzgebung aufheben.
In ganz ÖSTERREICH sollen die selben gesetzte gelten.

7.
Bezirksebenen auflassen.

8.
Gemeinden:
Mindestgrösse ca 100 000 Einwohner

9.
ALLES, von gemeinde bis BUND T R A N S P A R E N T

Mit dem ersparten strassen sanieren , schulden zurück zahlen.
Dann dürfte es auch kein pensionsproblem geben.

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100Hallo
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Geld

Wenn die Gemeinden so groß werden, dann die Bezirkshauptmannschaften entfernen, und jedem Gemeindebürger die Kosten der Fahrten zum Gemeindeamt ersetzen.

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Irgendeiner
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10 hast vergessen,

kräftig Stimmung machen und das ohne Ahnung.
ad1) Eingriff in bestehende Verträge,schwer rechtswidrig.
ad 2)welche Privilegien, zähl auf,neble nicht.
ad 3 ) Reduzierung politischer Diversität,Unfug.
ad 4) föderales Prinzip der Verfassung,schwer rechtswidrig,
ad 5) Reduzierung der demokratischen Entscheidung, verfassungswidrig.
ad 6) Reduzierung der Demokratie,Entscheidungen werden nicht mehr dort getroffen wo sie die Menschen betreffen, föderales Prinzip,rechtswidrig.
ad 7)siehe ad 6
ad 8)Wieder Zentralismus,besonders lustig bei großer Fläche,organisatorisch ein Blödsinn
ad 9) Nichts dagegen, aber was ist mit dem Datenschutz
Warum Straßen,glaubst Deine Karre ist zentral? Schulden zurückzahlen,keine Ahnung von Staatsökonomie,wer 4 Milliarden Steuern der IV schenken kann hat sichtbar mehr als genug Geld.Das Pensionsproblem hama weiter, hat mit Medizin zu tun und Biologie,ebenso wie die Arbeitslosigkeit, hat mit Automatisierung und Digitalisierung zu tun.Kundig machen.

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