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Humanitäre HilfeAußenministerin Kneissl weist Kritik zurück: "Sorry- aber wir haben alles getan"

Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) sprach sich beim fünften Wiener Humanitären Kongress für mehr Diplomatie "hinter den Kulissen" aus. Kritik an fehlenden Geldern ließ sie nicht gelten.

Außenministerin Karin Kneissl: "Menschen auch helfen, sich selber zu helfen"
Außenministerin Karin Kneissl: "Menschen auch helfen, sich selber zu helfen" © AP
 

Humanitäre Hilfe bleibe in Zeiten "wo politische Lösungen unerreichbarer scheinen", eine "dramatische finanzielle Herausforderung". Das erklärte Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) beim fünften Wiener Humanitären Kongress. Angesprochen auf finanzielle Kürzungen im Bereich der humanitären Hilfe entgegnete die Ministerin: "Wir tun, was wir können. Wenn die Zahlen jemanden nicht passen - sorry - aber wir haben getan, was wir können." Österreich werde wohl nie an Ausgaben von Ländern wie Norwegen herankommen.

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