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Zum Nato-Gipfel „Bei Trump mit allem rechnen“

"Die europäischen Probleme sind nicht zwangsläufig jene der USA", sagt Politologe Franz Eder von der Uni Innsbruck. "Der Fokus der US-Außen-Sicherheitspolitik liegt schon lange nicht mehr auf Europa."

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Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg und Donald Trump © APA/AFP/NICHOLAS KAMM
 

Muss mit einem Eklat beim Nato-Gipfel gerechnet werden? Donald Trump, der Party-Crasher?
Franz Eder: Bei ihm muss man immer mit allem rechnen. Ich habe es aufgegeben, Prognosen zu stellen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Trump Schritte setzt, die einem Eklat gleichkommen, aber das bedeutet nicht, dass die Nato morgen aufhört zu existieren oder dass sich die USA aus der Nato zurückziehen. Denn gerade bei der Nato sprechen in den USA andere Akteure ein gehöriges Wort mit, zuvorderst der Kongress. Also: Ja, es kann zum Eklat kommen, aber der gefährdet dann in keiner Weise die Existenz der Nato.

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