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Nationaler Bildungsbericht

Wer viel hat, dem wird gegeben

Vereinfacht ausgedrückt ist die Kernaussage des aktuellen Nationalen Bildungsberichts: Wer viel hat, dem wird gegeben, wer wenig hat, dem wird auch das noch genommen.

Ergebnisse des aktuellen Nationalen Bildungsbericht sind wenig motivierend © www.VIENNAREPORT.at Zick, Jochen
 

Für Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ) zeichnet der Nationale Bildungsbericht ein klares Bild. Die soziale Durchmischung an den Schulen sei nicht ausreichend gegeben, Bildung werde großteils immer noch vererbt. "Das muss sich ändern", erklärt Hammerschmid in einer Aussendung.

Kernpunkte

Der aktuelle Nationale Bildungsbericht 2015 spricht sich unter anderem für die Einführung eines Sozialindex für Schulen aus. So sollen die Auswirkungen der Zusammensetzung von Klassen und Schulen verbessert werden, heißt es in der Zusammenfassung der Herausgeber. Weitere Forderung: Eine Verstärkung der individuellen Förderung statt des Versuchs der Schaffung homogener Lerngruppen.

Die Zusammensetzung vieler Klassen bzw. Schulen führt derzeit zu einer Art schulischem Matthäus-Prinzip nach dem Motto: Wer viel hat, dem wird noch gegeben, wer wenig hat, dem wird auch das noch genommen. "Wo viele Schüler mit lernhemmenden Eigenschaften zusammengefasst werden, ergibt sich nicht nur der zu erwartende negative Effekt, sondern es kommt noch ein Malus dazu, weil sich diese Effekte verstärken", erklärt Herausgeber Ferdinand Eder. Umgekehrt entstünde - etwa an vielen Gymnasien - neben den erwartbar guten Effekten noch ein zusätzlicher Bonus, weil die Schüler noch zusätzliche Leistungsdynamik entwickelten.

Nationaler Bildungsbericht im Überblick

Die wichtigsten Ergebnisse aus dem Nationalen Bildungsbericht 2015.

AHS-ÜBERTRITTSQUOTEN: Nur 30 Prozent der sozialen Ungleichheiten beim Übergang von der Volksschule zur AHS-Unterstufe sind durch Leistungsunterschiede zu erklären. Vergleicht man nur Schüler mit gleicher durchschnittlicher Mathematikkompetenz, treten 64 Prozent an das Gymnasium über, wenn die Eltern über Hochschulbildung verfügen, aber nur 24 Prozent, wenn die Eltern maximal Pflichtschulabschluss oder eine Berufsausbildung mitbringen.

ALLTAGSSPRACHE: In den Volksschulen spricht mehr als ein Viertel der Kinder eine andere Alltagssprache als Deutsch - die Verteilung ist dabei aber äußerst unregelmäßig: In Schulen in dünn besiedelten Gebieten sind es acht Prozent, in dicht besiedelten Regionen 51 Prozent. Allein Wien kommt dabei auf 56 Prozent, die urbanen Gebiete Oberösterreichs und Salzburgs aber ebenfalls auf 48 bzw. 47 Prozent. In der vierten Klasse Volksschule sprechen mehr als zwei Drittel der Schüler mit Migrationshintergrund zu Hause sowohl Deutsch als auch ihre Herkunftssprache, nur 23 Prozent sprechen in der Familie gar kein Deutsch. Das Herkunftsland hat keinen Einfluss. Unter den Sonderschülern sind Kinder mit nicht-deutscher Alltagssprache mit 31 Prozent (im Vergleich zu 23 Prozent an den Volksschulen) überrepräsentiert.

BILDUNGSABBRUCH: Für 6,4 Prozent eines Jahrgangs war 2013/14 nach Absolvierung der Schulpflicht Schluss mit der Ausbildung, 2009/10 waren es noch 7,2 Prozent. Besonders hoch ist der Anteil mit 13,1 Prozent unter männlichen Jugendlichen mit nichtdeutscher Alltagssprache, bei Mädchen aus dieser Gruppe sind es 10,4 Prozent. Besonders viele Jugendliche, die nach der Pflichtschule keine weitere Ausbildung machen, gibt es in Wien (8,5 Prozent).

BILDUNGSAUSGABEN: Die staatlichen Ausgaben pro Schüler unterscheiden sich nicht nur nach Schultypen, sondern auch stark nach Bundesländern. Am günstigsten sind angesichts der wenigen Wochenstunden die Volksschulen mit 7.000 Euro pro Schüler und Jahr, AHS-Unterstufen kommen auf 8.400 Euro, Neue Mittelschulen sowie berufsbildende Schulen auf rund 11.400 Euro. Bei den Pflichtschulen schwanken die Kosten je nach Bundesland um rund 1.000 Euro. (B3.1)

COMPUTERAUSSTATTUNG: Österreichs Schulen sind im internationalen Vergleich gut mit Computern ausgestattet, pro 2,9 Sekundarschülern steht ein PC zur Verfügung. Zwischen 2009 und 2012 hat sich die Ausstattung in diesem Bereich allerdings laut PISA-Studie nicht weiter verbessert.

GESCHLECHTERROLLEN: Bei der Schul- und Ausbildungswahl in den weiterführenden Schulen spielt das Geschlecht in Österreich eine starke Rolle. Nur ein Drittel der Schüler ist in Schulformen, wo das Geschlechterverhältnis relativ ausgeglichen ist. An AHS hingegen besucht nur ein Drittel Schulen mit Geschlechterdominanz. Unterschiede gibt es auch bei den Abschlüssen: Bundesweit schließen mehr Mädchen als Burschen die Schule mit der Reifeprüfung ab (C7.6, D8.1)

MATHEMATIK-KOMPETENZEN: Zwischen 2010 und 2013 haben die Schüler der vierten Klasse Volksschule ihre Mathe-Kenntnisse deutlich verbessert. Haben bei der Ausgangsmessung (Baseline-Testung) 2010 noch 19 Prozent die Bildungsstandards nicht erreicht, waren es 2013 nur noch elf Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil derer, die die Standards erreicht (von 59 auf 65 Prozent) und übertroffen haben (von sechs auf 12 Prozent).

SCHULISCHE NACHMITTAGSBETREUUNG: 13 Prozent der Pflichtschüler gehen zumindest teilweise in Nachmittagsbetreuung. Die politische Erwartung, durch Ganztagsschulen Bildungschancen vom sozialen Hintergrund zu entkoppeln, geht den Daten zufolge derzeit allerdings nicht auf, denn je höher der Sozialstatus, umso eher werden Schulen mit Nachmittagsbetreuung besucht.

SCHULTYPEN: Beim Besuch der Schultypen gibt es deutliche Unterschiede nach Bundesländern. So besuchten 2013/14 in Wien 53 Prozent der Schüler die AHS-Unterstufe, der Anteil ist damit doppelt so hoch wie in anderen Bundesländern. In anderen Bundesländern dominiert die Neue Mittelschule. Allerdings besuchen in Städten generell rund 50 Prozent der Schüler eine AHS. Auch bei den weiterführenden Schulen gibt es deutliche Unterschiede: In Oberösterreich und den westlichen Bundesländern besuchen relativ viele Schüler Berufsschulen, in Wien 29 Prozent ein Gymnasium und damit doppelt so viele wie in Oberösterreich.

SEGREGATION: Kinder nichtdeutscher Alltagssprache sind meistens in Klassen mit einer Mehrheit von Kindern nichtdeutscher Muttersprache. Sitzen sie dadurch mit vielen Schülern mit unterdurchschnittlichen Deutschkenntnissen in der Klasse, haben die einzelnen Schüler schlechtere Chancen, Defizite in der Unterrichtssprache auszugleichen.

SONDERPÄDAGOGISCHER FÖRDERBEDARF (SPF): In Österreich hatten 2013/14 rund 5,3 Prozent der Pflichtschüler SPF wegen psychischer oder körperlicher Behinderung, das sind mehr als in früheren Jahren. Der Anteil reicht dabei von 3,9 Prozent der Pflichtschüler (Tirol) bis zu 6,5 Prozent (Wien). Im Vergleich zu früher werden immer mehr SPF-Schüler gemeinsam mit nicht-behinderten Kindern unterrichtet. Gleichzeitig ist jedoch die Zahl der Kinder mit SPF, die an Sonderschulen unterrichtet werden, konstant geblieben. Insgesamt besuchen 17 Prozent aller Pflichtschüler Klassen mit Integrationsschülern.

SOZIOÖKONOMISCHES RISIKO: Ein Drittel der Volksschüler gehört zu mindestens einer jener drei sozialen Gruppen, die ein erhöhtes Risiko haben, ihre Bildungspotenziale nicht auszuschöpfen: nichtdeutsche Alltagssprache, bildungsferner Haushalt und/oder niedriger Berufsstatus der Eltern. Sieben Prozent weisen mindestens zwei der Risikofaktoren auf, zwei Prozent alle drei. In Ballungsräumen treffen sogar auf 12 Prozent der Volksschüler mehrere Risikofaktoren zu.

VORSCHULSTUFE: Immer mehr Kinder werden in Vorschulklassen eingestuft (2006: 7,2 Prozent; 2013: 10,4). Dabei gibt es massive Unterschiede zwischen den Bundesländern, Spitzenreiter sind Salzburg (22,5) und Vorarlberg (21,0 Prozent). Besonders groß ist der Anteil unter Schülern mit Sonderpädagogischem Förderbedarf wegen körperlicher oder psychischer Behinderung (13,2 Prozent) und Kindern nicht-deutscher Alltagssprache (22,9 Prozent).

Kommentare (14)

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1adbb8c1d616bdf24db036966bb8a1e
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Die Sache mit der inneren Differenzierung

Bildung wird nicht vererbt sondern die Einstellung der Eltern färbt auf die Kinder ab. Im Bildungssystem haben alle die gleichen Chancen und jeder, der die Leistung bringt, kann weiterführende Schulen besuchen.

Der Unterschied liegt in den Elternhäusern - es ist eben ein Unterschied ob Kinder zu Hause für alles mögliche begeistert werden oder nur mitbekommen, dass Bildung "langweilig" ist und die ganze Zeit vorm Fernseher hocken.

Ausserdem meine ich, dass homogene Lerngruppen sehr wohl Sinn ergeben. Und während sie innere Differenzierung fordern, haben sie die Leistungsgruppen in den Hauptschulen abgeschafft (was widersinnig war).

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Irgendeiner
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Naja,sagmas klar,es geht um Familientraditionen,etwa das was der alte Bourdieu Habitus nannte,für uns Primaten sind und bleiben die Eltern die primäre und wichtigste Sozialisationsinstanz und wenn ich Kausalitäten wegen demokratischen Wählerstreichelns verschiebe und nicht sage "Ihr müßt den Hintern heben" sondern,"Schuld sind die, die es tun" werd ich gutes Gewissen auslösen und Zuspruch erreichen aber keine Änderung.

Was uns aber nicht der Pflicht enthebt dazuzusehen,daß jedes Kind so weit kommt wie es eben kann.Und deshalb bin ich in ihrem zweiten Teil radikal gegenteiliger Ansicht,Durchmischung ist notwendig,erstens weils die Bildung einer Schnöselelite verhindert,die dann glaubt,alle anderen Kinder hätten auch nur das Problem wessen Handy teurer ist uind weils denen,die eben Eltern haben, denen Bildung kein Anliegen ist, nochmals die Chance gibt zu sehen,daß es auch diesen Wert gibt,diesmal quasi über die Peer-Group.Und die wirkliche Schlacht um Bildung wird woanders geschlagen,durch den Angriff schwätzender Betriebswirte aufs Humboldtsche Bildungsideal und die wird verloren gehen,weil eine trottelige Reduktion von Komplexität ein Selbstläufer ist,je weniger einer weiß desto einfachere Ideen umarmt er.

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Durchmischung ist auch meiner Ansicht nach unbedingt notwendig - gleiche Möglichkeiten für alle und besondere Unterstützung für jene, die es schwerer haben. Ich meine nur, dass entsprechend den Fähigkeiten irgendwann dennoch eine Selektion stattfinden muss, die schließlich zu homogeneren Gruppen führen würde.

Was die Sache mit den Betriebswirten betrifft: 100% Zustimmung!!!! Da war Humboldt im 18. Jh. schon weiter.

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Irgendeiner
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Naja,ich habe nichts dagegen wenn sich Bildungswege trennen,

durchlässig sollte es sein.Und am Niveauverlust denma zweifelsfrei haben sind bei Gott nicht die Jungspunde schuld,seit fünfzig Jahren reformiert man,aber den simplen Königsweg die Klassenschülerzahl massiv zu reduzieren geht man nicht weil das Geld wichtiger ist.Und die Menge der Kinder die ich habe bestimmt halt,ob für Vater oder Lehrer,die Zeit die ich jedem widmen kann,muß einem Volksschüler klar sein.Aber der wichtigste Hebel ist bei den Eltern anzusetzen.Und bei aller Förderung nie vergessen,das Ziel ist weder ein dressierter Affe noch ein funktionierender Roboter sondern ein gebildeter und glücklicher Mensch.

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1adbb8c1d616bdf24db036966bb8a1e
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PS: Streichen Sie alle Gesetze der letzten 30 Jahre und gehen wir zurück auf den Stand der 80er - die Qualität würde enorm steigen!

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Grenzenunmodern
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Einfluss Eltern

Laut einem Artikel Martina Kriegs (Bildungswissenschaftlerin) in swissfamily.ch ist der Schulerfolg von Kindern zu 70 % auf deren Eltern zurückzuführen.
Und wenn nun ein leistungsfähigeres Kind neben einem leistungsschwachen Schüler sitzt, werden dann Motivation und Intelligenz per Welle übertragen?
Es ist eher das Gegenteil der Fall, leistungswilligere Kinder werden dann tendentiell heruntergezogen.
Habe das selbst bei meinem Kind erlebt, seine Noten wurden nach dem Wechsel in eine leistungshomogene und motivierte Klasse erheblich besser. Und die der schlechten Schüler blieb schlecht.

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Wos isn do lous?

Vun wos redn die do?

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gratej
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Re: Wos isn do lous?

Freundschaft, Genosse

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Irgendeiner
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Tja und wieder der soziologisch-biologische Schmarrn,eigentlich müßte Frau Hammerschmiod wissen wo so die Grenze zwischen erworben und vererbt liegt selbst wenn mans metaphorisch meint,daß ein Trait in Linie läuft ist nämlich hier wie da kein Nachweis.Vererben in dem übertragenen Sinn kann ich nämlich Geldvermögen,Immobilien und Rauchkristallglaser sowie meine alten Socken aber keine Bildung,ich kann dem Nachwuchs nämlich nicht sagen,nimm mein

Wissen und wandle.Ich muß mich wie alle Sterblichen auf den Hintern setzen, Märchen vorlesen,Probleme diskutieren, zu eigener Lektüre drängen,
Schularbeiten durchsehen und selbst Stoff nachholen,ich muß mindestens in der Pubertät endlose Sträuße ausfechten wozu und warum man den sog. überflüssigen Schmarrn der auch noch unlustig ist eigentlich braucht,ich kann den ganzen Krempel nicht mit einem Klassikerzitat hinschmeißen weils da nicht um mein Leben geht,ich muß es aus Liebe und Pflicht tun,ich leiste Mehrarbeit, unbezahlt und erst viel später bedankt. Und ich laß mir das nicht auch noch als Bonus verkaufen weils andere nicht tun.Und deren eigener Pamperletsch hat dann nicht Schwierigkeiten,weil mein Nachwuchs einen Vater hatte dem das am Herzen lag sondern weil andere lieber TV schauen.Und das Frau Minister,laß ich mir nicht als Verteilungsproblem vors Knie nageln.

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gratej
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Die soziale Durchmischung an den Schulen sei nicht ausreichend gegeben, Bildung werde großteils immer noch vererbt. "Das muss sich ändern"

In der Sowjetunion und der Deutschen "Demokratischen" Republik hat das perfekt funktioniert: waren die Eltern Akademiker, durften die Kinder nicht studieren. Waren die Eltern Fließbandarbeiter, wurden sie an Universitäten bevorzugt aufgenommen.
Die hervorragende wirtschaftliche Entwicklung beider Staaten bezeugt den Erfolg dieses Systems.

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susl1
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Immer das Thema mit der Ungleichheit

Kinder lernen schnell, es muss nur auch im Interesse der Eltern sein, dass ihr Kind eine ordentliche Ausbildung bekommt. Gerade in Österreich sind Bildungseinrichtungen großteils kostenfrei, es gibt staatliche Unterstützungen quer durchs Land, somit sind in dieser Richtung die Chancen für alle gleich. Aber natürlich ist Bildung auch eine Frage der Intelligenz und der Gesellschaft, die einen von klein auf umgibt. Leider ist für viele nicht mehr vorstellbar, dass es zu einem guten Leben auch einer Eigenleistung (Wollen, Fleiß, Ehrgeiz)bedarf ,und nicht Vater Staat alleine für einen sorgen wird. Und wenn man meint, dass bereits in den Volksschulen mehr Kinder sitzen müssen, die fast kein Deutsch sprechen, dann werden deutschsprachige Schüler benachteiligt, da die andere Gruppe automatisch mehr Ansprache und Aufmerksamkeit benötigt. So hebt man das Bildungsniveau sicher nicht. Aber vielleicht bleiben dann alle in schöner Gleichheit dumm und ungebildet, Hauptsache keine Ungleichheit mehr.

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docholliday
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frei zitierter Bibel spruch

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Irgendeiner
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Nein,ein falsch

verstandener Robert Merton.

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hermannsteinacher
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Ein Jesu zugeschriebenes Logion

im NT.

Weniges, was Jesu in der 4 kanonischen Evangelien gesagt zu haben, unterschoben worden ist, hat er tatsächlich gesagt, vieles nicht (vor allem im Johannes-Evangelium), vieles ist durch die Übertragung aus dem Aramäischen, der Mutter- und Predigtsprache Jesu, ins Griechische sinnentfremdet worden, dazu kommen Fehlübersetzungen ins Latein und natürlich dogmenunterstützende tendenziöse Übertragungen ins Deutsche, wie die Wischi-Waschi-Einheitsübersetzung.

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