Korrespondentenbericht.
Gericht entscheidet über Führung der CHP-Partei. Erdoğan arbeitet an Machterhalt: Er braucht eine willfährige Opposition, um ihm noch eine Amtszeit zu ermöglichen.
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Ein Gericht in Ankara entscheidet über die Führung der größten Oppositionspartei der Türkei, der CHP, was die politische Landschaft beeinflussen könnte.
Präsident Erdoğan wird vorgeworfen, die Justiz zu nutzen, um die CHP zu schwächen und seine Macht zu festigen.
Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel könnte sein Amt verlieren, was zu einer regierungsfreundlichen Parteiführung führen könnte.
Die CHP und Rechtsexperten argumentieren, dass die Justiz keine Befugnis hat, Parteitagsbeschlüsse zu kontrollieren.
Erdoğan könnte mit einer willfährigen CHP-Spitze die Voraussetzungen für eine weitere Amtszeit schaffen, trotz der aktuellen Rechtslage, die ihm eine erneute Kandidatur verbietet.
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