LeitartikelGemeinsam gegen das Virus: Ein neuer Anlauf der Politik

Der Weg aus dem Lockdown erfolgt in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Das kann man als Schwäche des Kanzlers deuten, aber auch als mutigen Neubeginn.

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Wir mögen keine Beschränkungen. Wir mögen keine Verpflichtungen. Das Coronavirus zwingt uns Regeln auf. Die nahende Corona-Impfpflicht nötigt uns, das Recht auf körperliche Unversehrtheit dem Gemeinwohl unterzuordnen. Und es ist kein Ende in Sicht: Die Experten stimmen überein: Die fünfte Welle steht vor der Tür.

Kommentare (4)
feringo
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Frau Gigler zeigts vor

Eine derartig formulierte Meinungsdarstellung inklusive Schlagzeile geht in die richtige Richtung, Verunsicherung in der Bevölkerung abzuschwächen und diese zu einen.

fersler
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zum

Beitrag passt nur der 'Schlachtgesang' nicht. Von dem hat Österreich genug.

Frau Gigler hat aber recht, dass es zu einem mutigen Neubeginn kommen muss und da ist eben auch eine auf die Sache bezogene Gesprächsbasis mit 'ALLEN' einfach unabdingbar.

Schön wäre es, wenn Österreich auch bald Ergebnisse sehen könnte.

Pelikan22
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Es klingt hart, aber ....

die Mehrzahl der Parteifanatiker wollen keine Kompromisse, sind an Deeskalation gar nicht interessiert und benützen nach wie vor den Dreschflegel als Argument. Irgendwer muss sich einfach durchringen und einen neuen Anfang wagen! Wle wärs mit dir, irgendeiner?

HM33
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Stell dir vor es wär Krieg ...

... und keiner geht hin.

Stell dir vor, die Medien ignorieren die Rülpser von Herrn K.und Frau K. einfach.

Stell dir vor, man lässt die Menschen wieder mehr zueinander statt sie gegenseitig zu isolieren und auszuspielen.

Stell dir vor, die Politik legt die Fakten offen, wo die größten Ansteckungsrisiken liegen und wer die am meisten Gefährdeten sind und das Team Österreich vermeidet die großen Gefahren und versucht die besonders Gefährdeten zu schützen,
jeder in seinem Bereich für sein enges Umfeld.
Mit Hausverstand und nicht durch Verordnung.

Stell dir dir vor, wir stellen für die nächsten Wochen die Hoffnung, die Liebe und das Mitgefühl in den Mittelpunkt statt Angst und Drohungen. Was einem kleinen Kind vor mehr 2000 Jahren gelungen ist, sollte eine humanistische, aufgeklärte Gesellschaft doch auch schaffen.

Lebensfreude ist nicht gleich Leichtsinn!!!
Hoffnung ist nicht gleich Übermut und Sorge ist nicht gleich Weltverschwörung.

Stell dir vor, die Menschen hören einander wirklich zu und suchen die Gemeinsamkeiten. Und die Medien unterstützen das.
Ich bin nämlich überzeugt, dass mind. 95% der ÖstereicherInnen sich nicht anstecken, nicht krank werden und Nicht auf einer ICU landen wollen.

Stell dir vor es wär Krieg und keiner geht hin ...
... dann könnte Weihnachten wirklich gelingen.