Fakten über die Covid-PandemieElke Ziegler: Experimentieren im datenarmen Blindflug

Die Dankesrede der ORF-Wissenschaftsjournalistin Elke Ziegler bei der Verleihung des Hochner-Preises.

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++ HANDOUT ++ VERLEIHUNG KURT VORHOFER- UND ROBERT-HOCHNER-PREIS 2021: HOCHNER -PREISTRAeGERIN  ELKE ZIEGLER
Am Dienstag wurde der Robert-Hochner-Preis an die ORF-Journalistin Elke Ziegler aus der Ö1-Wissenschaftsredaktion verliehen © APA/BUNDESHEER/PETER LECHNER
 

Vor rund drei Wochen hat die politische Instrumentalisierung der Impfung gegen Covid-19 ihren vorläufigen absurden Höhepunkt gefunden – mit einem Antikörpertest, der fehlenden Immunschutz belegen sollte und wie ein Triumph präsentiert wurde. Das zeigt eindringlich, wo wir in der politischen Debatte mittlerweile gelandet sind. Und dass Wissenschaft und Wissenschaftsjournalismus sich mittendrin befinden.

Kommentare (1)
Elli123
3
1
Lesenswert?

Was will uns Frau Ziegler damit sagen?

Sie spricht von Pandemiemissmanagement durch Emotionen, die die Glaubwürdigkeit schwinden lässt, von der Impfung als Politikum, davon, dass berechtigte Fragen und Zweifel diskreditiert werden, von schwindenden Diskurs, vom Wissen, dass in Schubladen verschwindet, von Daten, die nicht bzw. nicht von der öffentlichen Hand erhoben werden.

Als Werbung für die Impfung kann der Artikel wohl nicht verstanden werden. Besser wäre es wohl gewesen, Frau Ziegler hätte auf ihre kritische Rede verzichtet....
Gut jedenfalls, dass sie nicht im Fernsehen auftritt. Wir brauchen klare Botschaften.