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FeinstaubEU-Umweltagentur: Graz ist nach wie vor ein Sorgenkind

Laut einer aktuellen Studie der EU-Umweltagentur EEA ist die Luftgüte in Graz nach wie vor nur mäßig. Von 323 getesteten Städten rangiert Graz weit hinten auf dem 234. Platz. Die beste Luft gibt es im schwedischen Umea.

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Luftgüte in Graz ist nur mäßig © Juergen Fuchs
 

Graz ist bei der Luftgüte nach wie vor ein Sorgenkind in Europa. Auch im heurigen Winter war die Feinstaubbelastung in Graz am höchsten. Darauf machte bereits im ersten Quartal der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) aufmerksam. Seit Jahresbeginn, erklärte der VCÖ damals im März, war in Graz bereits an 14 Tagen zu viel Feinstaub in der Luft.

Kommentare (13)
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Patriot
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Die Stinker (Diesel und Benziner)

gehören aus der erweiterten Innenstadt verbannt! Dort sollten nur E-Autos, Räder und Öffis fahren dürfen.
Die Mehrheit wird jetzt aufjaulen. Dort liegt auch der Hund begraben, denn die Mehrheit will mit ihren Stinkern weiterfahren und wundert sich gleichzeitig, dass die grausliche Grazer Luft nicht reiner wird.

peso
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Ich weiß gar nicht, warum Politiker und (politisch hörige) "Experten" sich über die Luftgüte in Graz wundern und noch immer nach Lösungen SUCHEN

Wir haben durch die Gegebenheiten eine Inversionswetterlage, haben ein Stahlwerk mitten in Graz und lässt die Leute noch immer mit Holz heizen (fördert das sogar noch und drängt die Leute auch dazu), das nachweislich die größten Feinstaubemittenten sind.

gRADsFan
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Sie haben den hohen Anteil

an Autoverkehr vergessen. ..

calcit
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Und wie sieht es mit den Emissionswerten aus...

... wenn ich in einer Beckenlage bin mit ständigen Inversionswetterlagen dann kann ich machen was ich will - da werd ich immer schlechter abschneiden. Städte wie Stockholm oder Wien wo ständig der Wind durchpfeift, da kann ich emittieren was ich will... das bläst es ständig weg...

Sam125
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calcit,wenn die Grazer Städteplaner statt eine Mini-U- Bahn zu bauen,endlich

auch die stark wachsenden Umlandgemeinden mit einem vernünftigen Verkehrskonzept miteinbeziehen würden und ein Straßenbahnnetz rund um die Stadt errichten würden und das natürlich mit Umsteigmöglichkeiten und Parkmöglickeiten für Einpendler in die Stadt! Ja,Graz wächst und mit den vielen MILLIARDEN EURO,die die geplante Mini U Bahn mit geradeinmal 25 km Streckenlänge kosten würde,könnte man die ja schon fast zusammenwachsenden Umlandgemeinden,wo sich bekanntlich in letzter Zeit viele Grazer angesiedelt haben mit einem vernünftigen Straßenbahn- Konzept miteinbeschließen!Damit auch für das stark wachsende Umland und die dafür benötigte Infrastruktur,schon für die Zukunft ausgerichtet wäre! Und noch was in Innsbruck fahren die Straßenbahnen bis in die Hochtäler hinauf und warum sollte das bei uns nicht auch gehen?!

neuer mann
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umso mehr müssten wir darauf achten

feinstaubemittenten zu reduzieren ..... u.a. verkehr verändern , heizung umstellen usf.

Ragnar Lodbrok
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Man baut ja auch die Luftwege

zu. Dort wo sonst ein Lüfterl wehen würde, werden 3 stöckige Mehrfamilienhäuser hingeplatzt. Das schaut sich vorher keiner an...

Heike N.
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Verkehrsplanung in Graz

Die Ampelschaltung in Graz ist sicher ein Grund für die schlechten Werte.

Von Der Autobahnabfahrt Raaba bis in die Hubertusstrasse sind es 2,5 Kilometer, auf dieser Strecke sind 8 Ampeln und es ist mir öfters als einmal passiert, dass ich bei allen 8 gestanden bin.

Warum die Ampelanlage beim neuen Bellaflora sogar am Sonntag aktiv ist, weiß nur die Fr. Kahr

Heike N.
8
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Und die Stehzeiten bei allen Bahnübergängen🤦‍♂️

Beim Murpark darf man den Zug sogar an der Haltestelle bewundern, während die Schlange schon fast bis zum Neufeldweg zurückreicht.
Aber diese Probleme gibts in der ganzen Stadt, Unterführungen scheinen die Steirer nicht zu kennen

calcit
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Nicht die Ampeln...

... die vielen Fahrzeuge... in Graz steht ohne Ampeln eh schon alles...

Heike N.
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Die lassen sich halt in der zweitgrößten Stad Österreichs nicht ganz verhindern.

Zumal die Stadt auch nicht wirklich was zur Attraktivität von Park&Ride beitragen will.

stadtkater
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Die schlechte Luft in Graz verkürzt

Die durchschnittliche Lebenserwartung um 19 Monate - danke, Herr Nagl!

stadtkater
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Aber in 20 Jahren

wird mit der U-Bahn doch eh alles besser:(!