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Unter DruckJetzt kämpft der WHO-Chef um seinen Job

Die Weltgesundheitsorganisation muss Erfolge gegen Covid-19 liefern. Doch ihr Impf-Programm für die armen Länder läuft nicht rund. WHO-Chef Tedros ist in die Defensive geraten.

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Die USA werfen WHO-Chef Tedros Packelei mit China vor © APA/AFP/FABRICE COFFRINI
 

Mit ernster Miene lässt sich Doktor Tedros in seinem Chefsessel nieder. In einer Tasche seines Anzugs trägt Tedros ein Fläschchen mit Desinfektionsmittel gegen das Covid-19-Virus. Zuerst blättert der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO durch Papiere, dann legt er los: „Guten Morgen, guten Tag und guten Abend.“ Tedros, der seinen Doktortitel in öffentlicher Gesundheit erwarb, beginnt seine Internet-Reden über die Corona-Pandemie immer mit den gleichen Worten.

Kommentare (1)
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ichbindermeinung
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die WHO Zentrale mit Sitz in der Schweiz hat ca. 114 Millionen von der EU erhalten

dabei hat doch die EU der WHO extra 114 Millionen EURO gegeben ........ec europa eu vom 20.02.2020........"Mit 114 Mio. Euro aus EU-Mitteln will die EU-Kommission die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützen, ihren globalen Bereitschafts- und Reaktionsplan umzusetzen. Damit soll die Bereitschafts- und Reaktionsarbeit im Bereich der öffentlichen Gesundheit in Ländern mit schwachen Gesundheitssystemen und begrenzter Widerstandsfähigkeit gefördert werden