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AußensichtBlümels Krisenbudget ist ein Rückfall in überwunden geglaubte, alte Muster

Anstatt die Modernisierung des Landes voranzutreiben, werde das Volk mit schuldenfinanzierten Ausgabenprogrammen bei Laune gehalten, kritisiert Ökonom Hanno Lorenz von der Agenda Austria.

 

Die Corona-Pandemie trifft Menschen, Gesellschaft, die Wirtschaft und auch die Politik mit voller Wucht. Fiel die erste Budgetrede des Finanzministers Gernot Blümel im Frühjahr durch die Pandemie aus, so ist auch das am Mittwoch präsentierte Budget stark von der Krise geprägt. So ist es richtig und wichtig, in Zeiten des schwersten Wirtschaftseinbruchs der Geschichte mit höheren Ausgaben gegenzusteuern. Mehr Geld gibt es nicht nur für die Linderung der Folgen steigender Arbeitslosigkeit, sondern auch für Zukunftsthemen wie die Bekämpfung des Klimawandels oder die Digitalisierung der Schulen.

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PoetschSt
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Denkfabrik?

Das Krisenbudget ist eine Folge des Wirtschaftseinbruchs und fehlender Arbeit. Dieses Problem würde die Denkfabrik gerne mit mehr Angebot an Arbeitskräften lösen? Da ist wohl mehr Ideologie als Lösungskompetenz im Spiel.

aposch
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Aussensicht

Das ist das Problem unserer Politik, auch wenn gewisse Parteien erkennen das bestimmte Massnahmen nicht leistbar sind, wenn es aber um Wahlen geht, dann sitzt das Geld trotzdem locker. Das heißt, Hirn ausschalten und durch.

digitalsurvivor
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Lobbyismus

Welche Relevanz hat die Meinung der Agenda Austria?

Rot-Weiß-Rot
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@digitalsurvivor, eine sehr große!

WKO und ÖVP / NEOS nahe und wenn die einmal dagegen wettern, dann gute Nacht!