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AußensichtDie Ressourcen der Jugend werden vergeudet

Karlpeter Elis meint, die Coronakrise wäre eine gute Gelegenheit, um die Ausbildungszeiten zu verkürzen.

Studenten und eine Vortragende am Montag, 2. September 2013, während einer Vorlesung in einem Hörsaal der Wirtschaftsuniversität in Wien in Wien
Studenten und eine Vortragende am Montag, 2. September 2013, während einer Vorlesung in einem Hörsaal der Wirtschaftsuniversität in Wien © (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
 

Bei all der Tragik um Corona hat die damit verbundene, völlig veränderte Schulsituation den Vorteil, dass sich jahrelange Versäumnisse als auch alternative Möglichkeiten offenbaren: Die sträflich vernachlässigte Weiterbildung der Lehrerschaft sowie die technische Ausstattung der Schulen werden jetzt im Zuge der Umsetzung eines wirkungsvollen E-Learnings zum großen Problem. Andererseits sind plötzlich gesetzliche Veränderungen raschest möglich, die über Jahre hindurch blockiert wurden. Permanente Weiterbildung ist somit kein Schlagwort mehr, sondern unumgänglich notwendige Überlebensstrategie.

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helmutmayr
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Erkläre

mir einer die langen Ferien an den höheren Schulen, FHs und Unis.
5 Wochen Urlaub und danke.
Lehrlinge haben auch keine Ferien.

schoenauerm
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Ferien

Das sind keine Ferien sondern vorlesungsfreie Zeit. In diesem Sommer werden mehr Prüfungen denn je abgehalten.

Ifrogmi
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da neid ...

... is a hund.

samro
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ferien

weil auf den unis die ferienzeit auch genuetzt wird um sich auf grosse pruefungen vorzubereiten.
die sind immer vor und nach den ferien.