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Neue IntegrationsstudieEin Viertel der Flüchtlinge will Berücksichtigung islamischen Rechts

Deutliche Unterschiede im Grad der Religiosität von in Österreich lebenden Muslimen. Sieben von zehn wollen, dass der Islam in der Familie eine starke Rolle einnimmt.

Nur 16 Prozent der Befragten wollen, dass Muslime in der Öffentlichkeit ein Kopftuch tragen © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Eine aktuelle Studie zu Einstellungen zu Religion und Gesellschaft von Muslimen in Österreich zeigt spannende Ergebnisse. Im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) haben Peter Filzmaier und Flooh Perlot von der Donau Universität Krems die Ansichten von Flüchtlingen, Zuwanderern und bereits in Österreich geborenen Muslimen zu Religionsverständnis, Gesellschaft, Politik, Familie und Antisemitismus analysiert. 1129 muslimische Flüchtlinge aus Ländern wie Syrien, Afghanistan, Tschetschenien und Somalia sowie Muslime bosnischer und türkischer Herkunft wurden dazu in sechs Sprachen befragt.

Hälfte der Befragten versteht Handschlag-Weigerung

Mehr als die Hälfte der Befragten zeige demnach Verständnis dafür, wenn Männer Frauen nicht die Hand reichen. Zur Rolle des Islams in der Gesellschaft befragt, wünschen sich sieben von zehn der befragten Flüchtlinge sehr oder eher, dass der Islam in ihrer eigenen Familie eine starke Rolle einnehme. Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge findet österreichische Gesetze und Vorschriften für gläubige Muslime angemessen. Zugleich sei aber ein Viertel der Flüchtlinge auch der Meinung, dass islamische Rechtsvorschriften berücksichtigt werden sollen, heißt es in der Studie. "Aber nur ein Prozent will wirklich die Scharia. Das wäre ein echtes Alarmsignal", schränkt Studienautor Filzmaier ein.   

Menschen muslimischen Glaubens sind sicher keine Demokratieverweigerer. Aber es gilt jene zu identifizieren, die so stark von ihrer Religiosität getrieben sind.

Peter Filzmaier, Studienautor

Rund 700.000 Muslime mit überwiegend türkischem und bosnischem Migrationshintergrund leben derzeit in Österreich. In den letzten Jahren hat auch die Zahl der Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, zumeist Muslime, stark zugenommen. Laut Filzmaier gebe es dabei starke Unterschiede zwischen den Gruppen. "Vor allem Befragte aus Somalia bezeichnen sich selbst als sehr gläubig, auch bei Personen aus Tschetschenien ist dieser Anteil überdurchschnittlich hoch. Während sich Befragte türkischer Herkunft und aus Syrien etwas häufiger als sehr gläubig deklarieren, sagt rund die Hälfte der Personen aus dem Iran und Personen bosnischer Herkunft von sich, nicht oder eher nicht gläubig zu sein.“  

Keine Witze über den Islam

Die gewaltsame Verteidigung der Familienehre werde von mehr als einem Drittel der Flüchtlinge befürwortet (unter ihnen besonders von Somaliern und Tschetschenen) – unter Befragten türkischer Herkunft von knapp jedem Dritten. 40 Prozent der Befragten türkischer Herkunft sowie ein Drittel der Flüchtlinge wollen, dass Frauen auf jeden Fall als Jungfrauen in die Ehe gehen. Der gemeinsame Turn- und Schwimmunterricht von Mädchen und Burschen wird von jedem Fünften der befragten Flüchtlinge stark abgelehnt.  Knapp 60 Prozent der Flüchtlinge und Befragten türkischer Herkunft finden, dass es verboten sein soll, sich öffentlich über den Islam lustig zu machen. Israel wird von fast der Hälfte als Feind der Muslime gesehen. Vor allem Befragte türkischer und afghanischer Herkunft haben das Gefühl, aufgrund ihres Glaubens in Österreich benachteiligt zu werden. 

Wir müssen die Migration von bildungsfernen Menschen aus anderen Kulturkreisen reduzieren.

Sebastian Kurz, Außen- und Integrationsminister
Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) sieht sich durch die Studienergebnisse in seiner Haltung bestätigt. "Wir müssen die Migration massiv reduzieren, insbesondere von bildungsfernen Menschen aus anderen Kulturkreisen." Zudem fordert Kurz eine Reform der Sozialsysteme, "damit Menschen nicht in der Mindestsicherung verharren", am Rande der Gesellschaft stehen und dadurch Parallelgesellschaften gefördert werden. "Nötig ist die konsequente Sprach- und Wertevermittlung im Bildungssystem anstatt Parallelstrukturen wie Islam-Kindergärten", sagt Kurz zur Kleinen Zeitung.

Kommentare (99+)

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unterhundert
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De Zuwanderer, Mein Graz,

bezahlen unsere Pensionen sicherlich nicht, da derzeit nur 11% dem Arbeitsmarkt zugeführt werden konnten. Die Mehrheit der Zugereisten, werden wir Steuerzahler, mitsamt Ihren nicht allzu kleinen Familien , bis an Ihr Lebensende erhalten müssen. Im übrigen, man Beschwert sich nicht mit den 30.000 Zuwanderern heuer, sondern den ca 37.000 vom Vorjahr, und für die nächsten Jahre noch einmal an die 100.000, die derzeit in Libyen auf Ihre Überfahrt und Verteilung in EU. warten. Wen Sie diese Leute als unsere Pension sicherer bezeichnen , dann, gute Nacht Österreich.

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muchentuchen
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Wenn wir...

seit je her unsere Kultur absichern würden, dann würden wir noch immer mit Lendenschurz durch den Wald stapfen und mit Holzstöcken Wildtiere jagen.

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Irgendeiner
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Um eine Kultur abzusichern

müßten zuerst ihre Träger die eigenen Gebote befolgen, meinst nicht,siehst das ? Dein Aufruf beispielsweise liegt außerhalb davon.

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VwieVendetta
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Re: Um eine Kultur abzusichern

@Irgendeiner
Völlig richtig, so funktioniert das in einem Rechtsstaat, da kann es keine Diskussion geben. Aber der Rechtsstaat zeigt auch die Lösungsmöglichkeiten auf:
Man muss nur im Parlament die Gesetze ändern und internationale Abkommen kündigen. Und sollte dann noch EU Recht das nationale überlagern, gibt es bei entsprechenden parlamentarischen Mehrheiten ganz demokratische und rechtlich saubere Vorgehensweisen.
Aber ich weiß schon, alle die solche Veränderungsprozesse wollen sind in ihren Augen kleine Menschen mit kleinem Geist, was nur zeigt, dass sie nicht bereit sind das Ergebnis demokratischer Prozesse zu akzeptieren.

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UHBP
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Kurz will damit eigentlich nur sagen,

dass er sowohl als Außenminister als auch als Integrationsminister vollkommen versagt hat.
Normalerweise halten jene Menschen, die in ihren Bereichen nichts auf die Reihe bekommen, den Mund.

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sapientia
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UHBP, ich verstehe, was Sie meinen!

Aber der gesamte Artikel wird doch deswegen von der KZ bebracht, noch dazu als "+"-freier, um als Preludium für den letzten Absatz zu dienen, nämlich wieder einmal den Kurz ins Spiel zu bringen, wie sehr er doch "am Mund des Volkes" sei!
Die meisten Stammtisch-Kommentare hier bestätigen diese meine Ansicht, aber kaum welche Ihre und meine Überzeugung, dass Kurz gerade in seiner Arbeit und Pflicht als "Integrationsminister" kläglich (wenn nicht voll bewusst), versagt hat.

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pescador
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"Das wäre ein echtes Alarmsignal"

Ich würde sagen, das IST ein Alarmsignal.

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Irgendeiner
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Äh, warum, weil Menschen die was

glauben das wirklich glauben, ist überall so, naja über Kurz redma ein anderes mal.

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georgXV
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?

dann schickt doch bitte ENDLICH dieses Viertel wieder nach Hause !!!

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schadstoffarm
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gern

vorher müssen wird nur die Verfassung ändern, hätte auch den Vorteil das wir die 152 Artikel die wos eh kein Mensch nie nicht braucht einfach durch "mir san mir" ersetzen.

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DavidgegenGoliath
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Anerkennung von islamischen Recht!

Nicht mit mir, liebe Muslime!

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Davida

wird das nicht aufhalten, die Verfassung hingegen schon. Denn DA ist die Teilung von Staat und Kirche sicher verankert, nicht in einem Kopf der gerne Populisten folgt - denn die gibt's in allen Varianten.

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Irgendeiner
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Denen willst auch nicht helfen,

irgendwie bist nicht hilfreich,man lacht.Übrigensb weißt Du was das Kirchenrecht mit unserem säkularen zu tun hat oder das Wirtschaftssystem das uns an die Wand fährt mit der protestantischen Ethik?

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Ich verstehe es nicht ...

Sie kommen aus anderen Ländern und Kulturkreisen, die auch aufgrund Ihrer Rechtslage, Politik und Glaubens-Differenzen zerrüttet sind nach Österreich weil es hier "besser" ist.

Die Scharia in unser Recht integrieren ... allein die Idee, da fällt einem als normal denkendem Menschen tatsächlich nichts mehr dazu ein.

Aber anstatt sich der Ruhe und der Möglichkeiten zu erfreuen wird mit allen Mitteln versucht die Zustände dieser zerrütteten Länder bei uns herbeizuführen, anstatt unsere Gepflogenheiten die diesen "Frieden" und dieses "Sozialverhalten" ermöglichen zu respektieren und anzunehmen.

Dann sollen sie doch bitte wieder dorthin zurück gehen (müssen), das spart uns viel Aufwand und Nerven und wir können weiter in Frieden leben wie wir es gewohnt sind und sie können dem Islam, der Scharia und sonstigem frönen, aber sicher nicht hier.

Mich wundert die so umstrittene Ablehnung die langsam in Österreich entsteht nicht im geringsten, das ist reiner Selbstschutz der Bevölkerung die jetzt langsam aufwacht und überdenkt was unsere Politik so treibt.

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sapientia
9
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Filzmeier sagt: "Aber nur ein Prozent will wirklich die Scharia."

Sie sagen: "Die Scharia in unser Recht integrieren ... allein die Idee, da fällt einem als normal denkendem Menschen tatsächlich nichts mehr dazu ein."
Was glauben Sie, wie viele autochtone Österreicher, insbesondere Stammischrunden, bei einer eventuellen Befragung (besser anonym, weil die Österreicher ja so ´ehrlich ´und ´mutig´ sind) bezüglich Todesstrafe (z.B. für rechtsbrechende Immigranten) eintreten würden?
Ich bin überzeugt, dass es viel mehr als "ein Prozent" sein würden.
Wünschen kann man sich viel, und natürlich wird beides nicht umgesetzt, aber man kann bestimmte Typen so wunderbar instrumentalisieren ...
Was ist für Sie "ein normal denkender Mensch"?

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Irgendeiner
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Geh, Du hältst Herrn Khol,

der den christlichen Gott in die Verfassung schreiben wollte nicht für einen normal denkenden Menschen.Naja ich schon, auch wenn die Idee geronnener Mumpitz war, gibts auch bei uns.

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paulrandig
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Marty102

Das ist eine sehr interessante Sichtweise und endlich ein Argument, das ich als eher linksliberal Denkender vollständig gelten lassen kann.
Es gehört allen Menschen klar gemacht, dass der Anspruch JEDER Religion etwas Besseres zu sein, verbunden mit der Aufforderung an ihre Gläubigen diese Haltung auch mit Gewalt durchzusetzen zu genau den Zuständen führt, vor denen viele flüchten. Und dass Toleranz und Respekt, verbunden mit einem gewissen, kontrollierten Maß an Multikulturalität, Fortschritt und Wohlstand bedeutet.

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Wenn man jetzt

das EINE Prozent, dass das wirklich WILL hochrechnet, dann kommt man auf 7.000 Personen. Die sollten sich finden lassen und nach Ablauf des Asylgrundes kann man diese getrost wieder loswerden.

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styrianprawda
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@Joker123

Sie übersehen (oder verdrängen?), dass bei weitem nicht alle, die zu dem einen Prozent gehören, Asylsuchende sind.

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33b2118ed296b1b5636810ef27d264e9
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@Prawda

Nein, nur geht es nicht, diese Abzuschieben, weils eben österreichische Staatsbürger sind. Genauso wie die "Reichsbürger" sind diese in der Republik Österreich einfach falsch - aber rechtlich gibt es da (momentan?) keine Handhabe.

Gefällt mir das? Nein. Aber ich habe leider keine Idee, wie man mit diesen Umgehen sollte, fehlt doch der "übernehmende" Staat.

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susl1
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Muslime haben

In Österreich nichts zu "wollen" und zu fordern sondern haben sich an unsere Gesetze und Gepflogenheiten zu halten. Wer stärker den Islam in der Familie leben will soll gefälligst in ein muslimisches Land gehen. Da kann er dann den ganzen Tag lang seiner Religion huldigen. Auch wieder so eine überflüssige Studie. Alleine 700.000 (!) Muslime in Österreich ist so etwas von kurios, gleich wie : es gibt Millionen Christen im arabischen Raum. Und solange das nicht der Fall ist , braucht es in katholischen Ländern auch keine weiteren Muslime mehr. Schon rein von der Ideologie des Islam her kann eine Integration nicht gelingen, und wenn nur Kranke, Kriminelle und Analphabeten ins Land kommen, schon gar nicht. Die wirklich Brauchbaren sind doch Einzelfälle.

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Wo bist du ang´rennt, Susl?

Jeder Österreicher oder dem Gleichgestellter hat das Recht Forderungen zu stellen. Die Politik hat danach das Recht diese Forderungen zu ignorieren oder aufzunehmen, fallenzulassen oder ins Parlament zu bringen, darüber Abzustimmen oder nicht und gegebenenfalls die Forderung in ein Gesetz zu überführen.

Dabei ist es VOLLKOMMEN egal, welcher Religion der "Forderer" angehört. NOCH herrscht in Österreich Religionsfreiheit.

Lernen´s Geschichte sollte in dem Fall auf "Lernen´s Verfassung!" abgeändert werden.

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unterhundert
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Reden Sie,

doch nicht so geschwollen daher, und lassen Sie den Spruch vom Kreisky, der im übrigen damals nicht recht hatte, aus dem Spiel.
Es ist doch so, dass sich, wenn bei uns Gesetze geändert werden (müssen) sich nur MUSLIME oder deren Förderer aufregen.

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Wer sich aufregt...

spielt aber in einem Rechtsstaat keine Rolle. Eine Gesetzesänderung benötigt entweder 50%+1 oder 66%+1 Stimmen im NR. Da können manche Zetern wie sie wollen, wenn sich die entsprechende Mehrheit findet, dann ändert eine Demokratie ihre Gesetze...

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Mein Graz
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"wenn nur Kranke, Kriminelle und Analphabeten ins Land kommen"

woher hast du diese info?

ich kenne muslime, die mehr arbeiten, fleißiger und gebildeter sind als so manche österreicher. und ich kenne jede menge zuwanderer, die gerne arbeiten würden (auch im gegensatz zu etlichen österreichern, die ich kenne), aber nicht dürfen.

bitte scher nicht alle über einen kamm!

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tannenbaum
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Unglaublich, was sich diese Menschen einbilden! Integration hat hier völlig versagt! Wie heißt der Integrationsminister in Österreich? Kurz kritisiert sich wiedereinmal selbst, und das vollkommen zurecht!

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ralfg
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...

Jemanden bei einer unlösbaren Aufgabe versagen unterstellen ist eine unzumutbare Unterstellung. Das was diese Studie zeigt ist das mindestens die Hälfte die zu uns kommt nicht einmal daran denkt sich zu integrieren. Was könnte Herr Kurz machen? Zwangsmaßnahmen? Würden die Medien wohl zerpflügen.
Wenigstens zeigt er die Misstände auf wie z.B. die Islamkindergärten die die SPÖ ja so gerne hat.
Hoffentlich zieht er wenn er bald regiert die wahre Konsequenz aus dieser Integrationsverweigerung. Diese Leute zurück in die Heimat zu bringen. Der Islam ist nicht Österreich.

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cd0a84885b31df76597d4c32de7c427f
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Hätte die SPÖ

die Integration übernommen, dann würde sie vorbildlich funktionieren (die Integr.) und es gäbe so gut wie keine Probleme.
Träum weiter ... oh tannenbaum... bist das Christkind dich dann aufweckt.

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33b2118ed296b1b5636810ef27d264e9
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@hunti

Naja, dem Kern kann man nicht unbedingt nachsagen, dass er dauernd seine eigene Arbeit kritisieren muss....

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Mein Graz
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hätte kurz

seine aufgabe ernst genommen in den letzten jahren, müsste er heute keine forderungen und wünsche verlautbaren, die in SEIN ressort fallen.

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Sportmaster
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Aufgabe von Kurz

Dann zeigen Sie mir bitte ein westliches Land, in dem die Integration von Muslimen funktioniert hat

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@sport

Also eigentlich hat sie mit der Ausnahme von Frankreich überall recht gut funktioniert - natürlich nirgends mit einer 100%-Erfolgsquote, gar keine Frage, da haben alle Verbesserungsspielraum nach oben - bis ein paar Populisten mächtig Stimmung gemacht haben...

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Sportmaster
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@Joker123

Da sind internationale Experten allerdings anderer Meinung. Wenn in einer deutschen Studie 50% sagen, dass Islamgesetze höher zu bewerten sind als das Grundgesetz im jeweiligen Land, dann stimmt bei der Integration so einiges nicht

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33b2118ed296b1b5636810ef27d264e9
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@sport

Richtig, dann stimmt was nicht.

Meiner Meinung aber hauptsächlich eben bei der Integration. Wenn die klappt, dann werden die Menschen normalerweise ihre Vorteile erkennen, die ihnen die Demokratie bietet.

Die deutsche Studie kenn ich nicht, Filzmaiers schon. Und hier sind es bei weitem keine 50%. Was willst aber dagegen tun, wenn es 50% WÄREN?
Die anderen 50% dafür bestrafen? Sippenhaftung find ich persönlich so gar nicht gut. Ich glaub, da ist der Weg der Integration der bessere, um eben diese Zahl zu verringern.

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Mein Graz
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kurz nützt das natürlich sofort wieder,

um polpulistische sprechblasen abzusondern.

mit dieser forderung reduziert aber nicht die bildungsfernen österreicher - von denen es jedes jahr mehr gibt.
und er vergisst wieder einmal zu erwähnen, dass er selbst integrationsminister ist und das seinen tätigkeitsbereich betrifft. warum hat er hier nicht in den letzten jahren schon längst etwas gemacht?

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ralfg
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..

Kritiker als Bildungsfern zu generalisieren ist genau das Argument das die Grünen dazu bringen wird hart um die 5% Hürde zu kämpfen und der FPÖ ÖVP insgesamt mehr als 60% der Wählerstimmen bringen wird.

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Mein Graz
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wo liest du aus meinem posting

heraus, dass ich kritiker als bildungsfern generalisiere? bitte zeig mir die stelle, aus der du dir das zusammenfabulierst.

ich kritisiere, dass es viel zu viele bildungsferne österreicher gibt, die nicht sinn erfassend lesen können und die grundrechnungsarten nicht beherrschen.

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33b2118ed296b1b5636810ef27d264e9
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Schön wäre dazu dieselbe Studie

mit Zuwanderern in ZWEITER Generation. Das wäre mal ein toller Vergleich, um zu sehen, wie/ob Integration bei uns funktioniert und wo nachgebessert werden muss.

Nicht überraschenderweise fällt die Studie schon sehr anders aus, als die letzte von Herrn Aslan mit der Befragung von NUR 29, und dazu verurteilten Zuwanderern...

Bei Aslan fällt es so stark auf, dass er seinen ehemaligen Glauben als Todfeind sieht - das ist jedesmal, als ob man einen Alkoholkranken über Abstinenz befragt...

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voit60
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man merkt dieser Religion schon an,

dass sie ca. 600 Jahre jünger ist, und dass sie vor allem keine Aufklärung durchlaufen ist.

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33b2118ed296b1b5636810ef27d264e9
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Absolut, voit,

die Erneuerung wäre dringend notwendig. Dazu fehlt in vielen Ländern leider noch die persönliche Freiheit, allen voran Saudi Arabien.

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rastimom
7
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Herkules

und ab mit der Herkules. Die lassen sich nicht integrieren, weil sie gar nicht wollen. Als erstes gleich alle Tschetschenen, man liest ja auch täglich von ihren Straftaten und Asylgrund gibt es auch keinen. Die Deutschen haben schon gewusst, warum sie denen keinen Asylstatus gewähren. Und die Somalier und Afghanen auch gleich. Und den Großteil der Türken ebenso mit ihrer Einstellung.

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Mein Graz
30
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und dann natürlich alle,

die nicht mindestens 5 generationen zurück österreichische vorfahren nachweisen können.
dann sind wir den hc und viele andere auch gleich los...

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