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Tod eines Rechtsextremen (23) verschärft Spannungen in Frankreich

In Lyon gerieten Links- und Rechtsextremisten aneinander, es wurde brutal. Ein rechtsextremer Student ist an seinen Verletzungen gestorben. Sein Tod überschattet nun auch die anstehenden Wahlen.

Die Präsidentin der rechtsextremen Partei Rassemblement National (RN) für die Region Auvergne-Rhône-Alpes und RN-Sprecherin Andrea Kotarac (Mitte), Mitglieder der Partei Marie-Caroline Le Pen (links) und Jean-Lin Lacapelle (rechts) nahmen am 15. Februar 2026 in Paris an einer Kundgebung teil, nachdem in Lyon der 23-jährige Quentin getötet wurde
© AFP/Alain Jocard
Die Präsidentin der rechtsextremen Partei Rassemblement National (RN) für die Region Auvergne-Rhône-Alpes und RN-Sprecherin Andrea Kotarac (Mitte), Mitglieder der Partei Marie-Caroline Le Pen (links) und Jean-Lin Lacapelle (rechts) nahmen am 15. Februar 2026 in Paris an einer Kundgebung teil, nachdem in Lyon der 23-jährige Quentin getötet wurde