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UmweltZu viele Feinstaub aufgewirbelt: Grazer Forscher und EU wollen Autobremsen einbremsen

Reifen-, Straßen und Bremsabrieb wird zur dominierenden Partikelquelle im Verkehr: Österreichische Forscher von der TU Graz und AVL wollen das verhindern und entwickeln spezielle Prüfstände.

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Peter Fischer vom Institut für Fahrzeugtechnik TU Graz: Kampf gegen Bremsstaub © Lunghammer/TU Graz
 

Peter Fischer, vom Institut für Fahrzeugtechnik an der TU Graz bringt es auf den Punkt: „Seit der Euro-Abgasnorm 6 kann man sich einfach ausrechnen, dass die Emissionen vom Bremsstaub in der Masse höher sind, als das, was aus dem Auspuff rauskommt.“

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Danke für Ihr Verständnis.

Liezen
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Das Reifen und Bremsen Staubthema

wurde bisher leider immer ignoriert.

dude
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Jede Forschung und Entwicklung in Richtung...

... weniger Emissionen ist gut!
Die problematische Entwicklung zu immer größeren, wuchtigeren und schwereren Fahrzeugen wird ebenfalls im Artikel richtigerweise thematisiert:
"Sehr schwere E-Autos können aufgrund ihres Gewichts mehr dieser Partikel verursachen."

haraldk1969
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Der nächste Schwachsinn

Der nächste Schwachsinn von der EU und denn Grünen

Mein Graz
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@haraldk1969

Welche Maßnahmen würdest du empfehlen, damit die Umwelt nachhaltig geschützt wird?

VH7F
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Wieviel Feinstaub produzieren Drucker und Kopierer?

Die stinken auch.

Gagsn
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Emissionen

Zuerst stinkts hinten raus ,jetzt sind’s die Bremsen und nächstes Jahr wird wohl das Lenkrad beim Lenken Feinstaub entwickeln 😚

Aleksandar
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???

Soll das witzig sein?

Gagsn
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Na Sicha

Wölbst du denn

Aleksandar
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Entsprechendes Fahren angebracht

Wer umweltbewusst fährt, weiß, was er auslöst.
Eine Landstraße mit vielen Kurven ist in gemäßigtem Tempo ohne die Bremsen übermäßig zu strapazieren durchaus befahrbar. Was aber passiert: Nach wenigen Minuten eine "Autoschlange" dahinter. Fahrer*innen, die auf kurzen geraden Strecken Gas geben, vor der Kurve stark bremsen, um danach wieder Gas zu geben.
Leider geht es nicht ohne streng kontrollierte Geschwindigkeitsbeschränkungen.

Edlwer
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besser wäre es...

... ein Kostengünstiges Bremssystem für Fahrzeuge zu entwickeln, ähnlich dem Retarder in den Bussen und LKW, oder ein System bei E-Autos das beim Bremsen auch der Motor voll Generatorisch Arbeitet und somit die Bremsen entlastet.

dude
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Wenn ich den Artikel richtig verstehe, Edlwer,

... wird genau daran in Graz geforscht und entwickelt!
Gut so, aber bei der Mehrheit kommen solche Innovationen leider nicht gut an; wie man auch an der Mehrheitsmeinung in diesem Forum sieht.

Patriot
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Durch die Rekuperation

muss man E-Autos nur ganz selten mittels der Bremsscheiben abbremsen. Dadurch entsteht viel weniger Feinstaub durch das Bremsen als bei Verbrennern.

bb65
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@Patriot

Ja, aber durch das hohe Gewicht (weil das beliebteste E Auto muss ja wie ein trägster beschleunigen können, Elon zum Dank) der E Autos mehr Reifenabrieb und der endest auch als Feinstaub in der Luft Rekuperation haben auch die Hybridautos, ich denke dass die das am besten abschneiden im Gesamtsystem Feinstaub .

Patriot
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@bb65: Die Hybride, die dzt. auf dem Markt sind

haben eine realistische elektrische Reichweite von etwa 40 Kilometern. D. d., dass sie die meiste Zeit mit dem Verbrenner untwegs sind und dazu noch die Batterie und den E-Motor herumschleppen dürfen, was den Benzinverbrauch zusätzlich erhöht.

bb65
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@Patriot

Du verstehst die Idee des Hybriden falsch. es geht nicht um die Reichweite als reines EV. sondern um den Energiegewinn beim Bremsen, das macht das gesamt System effizienter und dadurch Umwelt schonender, vor allem in der Stadt. Ein moderner Formel eins Motor hat einen Wirkungsgrad von rund 50%. ein Benziner im PKW rund 25%, Diesel rund 30%. EV von rund 99% und der Hybrid irgendwo dazwischen, je nach Einsatzgebiet, kurz oder Langstrecke. .

Patriot
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@bb65: Ich meinte den Plug in Hybriden.

Ein Mild Hybrid bringt ein bisschen was, ist aber der Rede nicht wert!