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Drohnenflug zum NationalfeiertagVan der Bellen: "So haben Sie die Hofburg noch nie gesehen!"

Bundespräsident Alexander Van der Bellen lädt anlässlich des Nationalfeiertags am 26. Oktober zu einem virtuellen "Tag der offenen Tür" in die Präsidentschaftskanzlei ein.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit einer "Virtual Reality"-Brille
Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit einer "Virtual Reality"-Brille © Präsidentschaftskanzlei
 

Zu einem Rundgang der besonderen Art lädt Bundespräsident Alexander Van der Bellen in einem Beitrag auf den Sozialen Medien ein.

Gerade in einem Krisen-Jahr wie 2020 sei es ihm ein großes Anliegen, besondere Tage wie den Nationalfeiertag, den Österreich bekanntermaßen jährlich am 26. Oktober feiert, trotz allem "auf freudvolle Art und Weise" zu begehen.

Dafür lädt der Präsident, ausgestattet mit futuristischer "Virtual Reality"-Brille und einer faustgroßen Drohne zu einem Rundflug in und um die Hofburg ein.

Die spektakulären Bilder zeigen neben seiner Präsidentschaftskanzlei auch die Kellergemäuer und den Dachstuhl des Gebäudekomplexes. Kommentiert wird der ungewöhnliche "Spazierflug" von Van der Bellen persönlich.

Kommentare (2)
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Dodoheimarie
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Hofburg innen und außen.

Schön vom Herrn Bundespräsidenten dass er uns im schnellen Durchgang all diesen Prunk gezeigt hat.

Jedoch, was muss ein Mensch empfinden der sich keine Wohnung mehr leisten kann?
Der seine Familie, vornehmlich seine Kinder, einzig mit Magenfüllern ernähren kann, also mehr als ungesund, da seine Arbeit von Lobbyisten unterbezahlt wird um deren Taschen, sprich Tresore, zu überfüllten. Kann man doch überall nachlesen....
Was muss ein Normalbürger empfinden, wenn er eine Wohnung benötigt, diese jedoch in weite Ferne rückt, da unbezahlbar....

Und dann von billigen Ackerprodukten, die verschiedene Gifte wie Glyphosat, Nitrate, sicher auch Schwebstoffe und organische Substanzen, die den Boden anreichern, enthält. Die jedoch bei täglichem Verzehr ordentlich massive Beschwerden bis zu Krankheiten hervorruft. ...

Da sollte man in der Politik ansetzen, nicht im Überschwang an Geltungssucht.

Jetzt, Rendy Wagner, die sich leider nicht gut "verkaufen" hatte können, wird mir immer sympatischer. Ja, sicher, ihre Mutter hatte Corona, aber dennoch, sie ist jetzt, zumindest einmal in der Woche vor Ort und setzt sich an strategisch, oft kontaminierten Orten einer Gefahr aus, die uns alle treffen könnte.

Auch dieses, den Schutz der Umwelt, das Leid mancher Menschen sollte man gerade heute auch erwähnen.

.Bettenreduktion, Personalabbau im Gesundheitswesen,
.nicht leistbare Wohnungen,
. Kontaminierte Lebensmittel
um sind nicht die Voraussetzung eines guten Lebens!!!

Plauen
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Nette Idee,

danke:-)