Corona-ZahlenWieder Rückgang bei Neuinfektionen, aber mehr Patienten in den Spitälern

1390 Menschen haben sich in Österreich binnen 24 Stunden infiziert. Auf den Intensivstationen kamen acht Patienten hinzu.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Intensivstation
Intensivstation (Archivbild) © KLZ/Christof Hütter
 

Die Situation an der Corona-Front bleibt vorerst stabil. Nach den aktuellen Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium gab es binnen 24 Stunden (Stand 9.30 Uhr) 1390 Neuinfektionen, wobei die meisten davon mit 397 in Oberösterreich vermeldet wurden. Weitere Bundesländerzahlen: Niederösterreich (265), Wien (207), Steiermark (133), Salzburg (131), Tirol (109), Kärnten (73), Burgenland (49), Vorarlberg (26).

Die Sieben-Tages-Inzidenz für Gesamt-Österreich (Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche) stieg leicht auf 143,2 Fälle auf 100.000 Einwohner nach 142 am Montag.

14 Menschen sind an oder infolge von Covid-19 in diesem Zeitraum verstorben.

In stationärer Behandlung im Krankenhaus aufgrund des Coronavirus befanden sich zum Meldungszeitpunkt 880 Personen (plus 51), 218 davon auf einer Intensivstation (plus 8).

64,8 Prozent der Gesamtbevölkerung hat mindestens eine Corona-Schutzimpfung erhalten,  61,4 Prozent verfügen über einen vollständigen Impfschutz. Die höchste Quote hat das Burgenland (68,9 Prozent vollständig geimpft), die niedrigste Oberösterreich (56,5 Prozent). Am Montag wurden österreichweit 6378 Impfungen in den E-Impfpass eingetragen.

Bei den Zwölf- bis 24-Jährigen sind mittlerweile 50 Prozent vollimmunisiert, in der Altersgruppe 25 bis 34 Jahre beträgt die Vollimmunisierungsrate 59,5 Prozent und bei den 35- bis 44-Jährigen 65,1 Prozent. 69,6 Prozent der Personen zwischen 45 und 54 Jahren sind komplett gegen Covid-19 geschützt, 78,3 Prozent in der Gruppe 55 bis 64. Die 65- bis 74-Jährigen weisen eine Vollimmunisierungsquote von 83,5 Prozent auf, die 75- bis 84-Jährigen 88,4 Prozent und die Gruppe 85plus 88,5 Prozent.

Kommentare (2)
samro
1
2
Lesenswert?

was heisst hier

wieder rueckgang_
gestern waren es 1320?

Flogerl
0
1
Lesenswert?

Sie...

... Werden es wohl nie begreifen. Gell???