ReiseverkehrAutokolonnen sorgten für Staus in Richtung Süden

Ab den Mittagsstunden dürfte mit starkem Rückreiseverkehr Richtung Norden zu rechnen sein.

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© APA/ANTON TEMMEL/FMT-PICTURES
 

Auch an diesem Samstag hat es auf den neuralgischen Straßenverbindungen Richtung Süden Staus und Wartezeiten im Reiseverkehr gegeben. Im Großraum Salzburg staute es sich laut ÖAMTC auf der West Autobahn (A1) von der Grenze Walserberg über den Knoten Salzburg (A1/A10) bis auf die Tauern Autobahn (A10) Höhe Puch. Von der deutschen A8 kommend reichte eine Blechlawine vor der Grenze etwa acht Kilometer zurück.

Der Ofenauer Tunnel (A10) wurde Richtung Süden blockabgefertigt, der Verkehr stockte rückreichend bis Bad Vigaun. Auf der Karawanken Autobahn (A11) zwischen St. Jakob im Rosental und dem Karawankentunnel mussten die Verkehrsteilnehmer auf einer Länge von zehn Kilometern Geduld beweisen und eine Wartezeit von etwa zwei Stunden in Kauf nehmen. Auch bei der Einreise nach Österreich gab es etwa neun Kilometer Stau. Hier betrug der Zeitverlust etwa eineinhalb Stunden.

Verzögerungen waren laut ÖAMTC weiters in Tirol beim Grenzübergang Kufstein/Kiefersfelden (A12) und dem Grenztunnel Füssen (B179) Richtung Süden einzuplanen. Auf der Fernpass-Strecke stockte der Verkehr zwischen Heiterwang und Lermoos.

Ab den Mittagsstunden dürfte mit starkem Rückreiseverkehr Richtung Norden zu rechnen sein. Da sich die Corona-Situation rasch ändern kann, sollten sich Reisende laufend über die aktuell gültigen Einreisebestimmungen ihres Urlaubslandes informieren.

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