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Vom Unwetter überrascht81 Wanderer mussten in Tirol gerettet werden

Dramatische Situationen auf dem Fernwanderweg E5: Polizeihubschrauber flog zahlreiche Wanderer aus. Rettungsaktion auch auf der Donau in Niederösterreich.

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Sujetbild Polizeihubschrauber © Weichselbraun
 

Zwei Mal mussten am Sonntag nach starken Regenfällen die Einsatzkräfte in Zams (Bezirk Landeck) ausrücken, um Wandergruppen auf dem Fernwanderweg E5 im Bereich der Unterlochalpe zu retten. 70 Wanderer konnten laut Polizei am Vormittag den stark angestiegenen Zammerlochbach nicht mehr queren. Über ein von Bergrettern gespanntes Seil setzte die Gruppe ihre Wanderung schließlich fort.

Am Nachmittag setzte zudem eine elfköpfige Gruppe auf demselben Fernwanderweg einen Notruf ab. Eine Mure hatte rund 80 Meter des Weges mitgerissen, die Überquerung war nicht mehr möglich. Die Betroffenen wurden vom Polizeihubschrauber einer nach dem anderen an Bord geholt und unverletzt nach Zams geflogen.

Leichtsinn im Hochwasser

Im Bezirk Gänserndorf sind am Montagnachmittag neun Personen bei Mannsdorf aus der Donau gerettet worden. Nach Angaben des Bezirksfeuerwehrkommandos waren sie bei Hochwasser in drei Schlauchbooten auf dem Fluss unterwegs gewesen. Wie Einsatzleiter Markus Unger der APA mitteilte, waren alle neun Menschen wohlauf. An Ort und Stelle befanden sich Helfer aus den Bezirken Gänserndorf und Bruck a. d. Leitha sowie der Polizeihubschrauber "Libelle".

Kommentare (2)
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amse84ik
0
1
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Wie recht Sie haben.....

Ist sicher nicht im D.tenklau Fb. gestanden.....

HeWa66
0
19
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Von

Unwetter überrascht?
Es war überall seit Tagen vorhergesagt!
Hausverstand? hääääää, was ist das?
Einfach nur wundern, ich würde jedem die vollen Kosten verrechnen und nebenbei eine saftige Strafe auferlegen.