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WetterFrühsommer ist gekommen, um zu bleiben - aber zunehmend unbeständig

Immer wieder wird die Sonne in den nächsten Tagen von Wolken, Regen und gewitter verdrängt. Die frühsommerlichen Temperaturen bleiben aber

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Sommertage sind in Sicht, vom Bergland ausgehend wird es aber zunehmend gewittrig © Jürgen Fuchs
 

Der nasse und kalte Mai ist geschafft, der Juni hat den Frühsommer gebracht. Und das bleibt laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in den kommenden Tagen auch so - wenngleich mit Begleiterscheinungen, die Sommertage mit sich zu bringen pflegen. Vom Bergland ausgehend wird es nämlich zunehmend gewittrig.

Im Detail: Am Freitag ist es bis zum Vormittag meist sehr sonnig. Die Luftschichtung ist aber etwas labiler als zuletzt und vor allem im Westen und Süden wachsen Quellwolken im Bergland nachmittags zu lokalen Schauern und Gewittern an. Im Norden, Osten und Südosten ist die Neigung zu Schauern oder Gewittern vergleichsweise gering, Quellwolken bleiben meist flach und somit harmlos. Der Wind in freien Lagen weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Von sieben bis 15 Grad in der Früh steigen die Temperaturen auf 23 bis 28 Grad.

Samstagvormittag sonnig, Regen breitet sich dann aus

Am Samstag scheint vormittags noch verbreitet die Sonne, es ziehen aber auch schon ein paar Wolken, hauptsächlich im Norden und ganz im Westen durch. Spätestens um die Mittagszeit wachsen Quellwolken im Bergland mehr und mehr zu Regenschauern und Gewitter an und diese breiten sich nachmittags aus. Trocken bleibt es voraussichtlich im Nordosten. Meist weht nur schwacher Wind und damit kann es lokal auch länger anhaltend kräftig regnen. Die Frühtemperaturen liegen bei elf bis 15 Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen 23 bis 28 Grad.

Am Sonntag bilden sich in labil geschichteter Luft bis zum Abend fast überall wiederholt Quellwolken, Regenschauer und auch das eine oder andere Gewitter. Die Sonne zeigt sich dabei maximal zwischendurch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord, im Wiener Becken mitunter auch lebhaft. Von zwölf bis 18 Grad in der Früh steig das Thermometer auf 18 bis 25 Grad am Nachmittag.

Auch nächste Woche unbeständig

Österreich verbleibt auch am Montag im Einfluss labiler Luftmassen. In diesen bilden sich vom Bergland ausgehend immer wieder Quellwolken. Diese sorgen vor allem im Westen und Süden wiederholt für Regenschauer. Örtlich sind auch Gewitter eingelagert. Zwischen den Schauern gibt es jedoch auch Chancen auf Sonnenschein. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nordwest bis Ost. Von elf bis 17 Grad erreichen die Temperaturen wie am Vortag 18 bis 25 Grad.

Von Vorarlberg bis Salzburg gibt es den ganzen Tag mit dichten Wolken wiederholt Regen und Regenschauer. Die Sonne zeigt sich kaum. Weiter im Osten und Südosten wechseln hingegen bis zum Abend Sonnenschein und zahlreiche dichte Wolken. Abgesehen von isolierten Schauern über dem Berg- und Hügelland sollt es hier jedoch weitgehend trocken bleiben. Die vorherrschende Windrichtung ist Nordwest bis Ost. Aus ihr weht der Wind schwach bis mäßig. In der Früh hat es zehn bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen sind mit 19 bis 27 Grad erreicht.

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