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134 EinbrücheRadhändler war in Wahrheit ein Radldieb

Der Ungar verübte eine ganze Serie von Fahrraddienstählen in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und auch der Steiermark. Bis ihm die oberösterreichische Polizei das Handwerk legen konnte.

© (c) Rainer Fuhrmann - stock.adobe.co
 

Das LKA Oberösterreich hat einen Ungarn überführt, auf dessen Konto 134 Einbruchdiebstähle in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark gehen sollen. Der 44-Jährige war in seiner Heimatgemeinde bereits als Radhändler bekannt. Er wurde inzwischen verhaftet, informierte die Polizei.

Kommentare (2)
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dieRealität2020
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Da gehören alle vorhanden gesetzlichen Bestimmungen angewendet.

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Aufgrund der Gewerbsmäßigkeit wird hoffentlich das Gericht im zulässigen und erweiterten Strafrahmen +50% über den normalen Strafrahmen eine Haftstrafe verhängen, dass die Schwarten krachen. Nach der Verbüßung (die Verbüßung der Reststrafe in Ungarn ist in diesem Fall nicht möglich) gehts weiter nach Deutschland.

zweigerl
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Der ungarische Kastenwagen

Ein Kastenwagen mit ungarischem Kennzeichen, der um den Häuserblock kreist, gehört auf die Fahndungsliste lokaler Polizeistationen. Was ist das immer für ein Tür-zu-Angel-Getändel, wenn die Herrschaften "mit osteuropäischem Akzent" anläuten und ungefragt irgendeine Aktion starten wollen. Für das Hausieren sollte ein Lockdown for ever in Kraft treten.