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GrenzeVorarlberger Polizei entdeckte in Auto Zehntausende Euro

Der 23-Jährige versuchte noch die Kontrollstelle zu umfahren.

CORONA: SALZBURG - GRENZKONTROLLEN IN GROSSGMAIN
© APA/BARBARA GINDL
 

Die Vorarlberger Polizei hat am Donnerstag bei einer Einreisekontrolle drei Männer aus dem Verkehr gezogen, die mehrere zehntausend Euro Bargeld bei sich hatten. Das Geld war im Wagen "aufwendig versteckt", informierte die Polizei. Der 23-jährige Lenker des Autos mit Schweizer Kennzeichen stand im Verdacht, unter Suchtgifteinfluss zu stehen, einer seiner Begleiter hatte eine geringe Menge Cannabiskraut bei sich. In einem Versteck im Pkw wurden Kokain-Anhaftungen entdeckt.

Jeder trug 8.000 Euro bei sich

Die Einreisekontrolle wurde auf der Rheintalautobahn (A14) bei Hörbranz durchgeführt. Der 23-Jährige versuchte, die Ausleitung zur Kontrollstelle zu umfahren, was aber von der Polizei verhindert wurde. Aufgrund verschiedener Verdachtsmomente wurden die drei Insassen durchsucht. Jeder der drei Männer trug 8.000 Euro bei sich, in weiterer Folge wurde auch das restliche Bargeld im Auto gefunden. Der 23-Jährige verweigerte eine klinische Untersuchung bei einem Arzt, ihm wurde der Führerschein abgenommen. Weil ein Reifen des Pkw massiv beschädigt war, wurden auch Kennzeichen und Zulassungsschein eingezogen.

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