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Nach Datenbereinigung218 Todesfälle und 2485 Neuinfektionen

Am Donnerstag meldet das Gesundheitsministerium weniger Neuinfektionen, aber mehr Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus - nach Synchronisation mit AGES-Daten.

++ HANDOUT/THEMENBILD ++ CORONAVIRUS: INTENSIVSTATION AM UNIKLINIKUM SALZBURG
© (c) APA/SALK
 

Nach einer Datenbereinigung haben die österreichischen Behörden für die vergangenen 24 Stunden 218 Covid-19-Tote gemeldet. Seit Beginn der Pandemie sind somit in Österreich bereits 4.982 Menschen an oder mit SARS-CoV-2 gestorben. In der heutigen Zahl der Verstorbenen sind 120 zusätzliche Todesfälle aufgrund eines Datenabgleichs mit der AGES aus Wien enthalten, berichteten Innen- und Gesundheitsministerium am Donnerstag.

In absoluten Zahlen die bisher meisten Todesfälle gibt es mit 999 (Stand Donnerstagvormittag) in Oberösterreich. Wien hat bei der Erfassung der Toten auf die Zählweise der AGES umgestellt, hier kamen 135 Tote hinzu, von denen sind 15 aktuell. In Vorarlberg wiederum gibt es ein minus von vier Toten. Das resultiert laut Innenministerium aus einem gestrigen Tippfehler durch Vorarlberg.

In den vergangenen 24 Stunden kamen laut Innen- und Gesundheitsministerium 2.485 Neuinfektionen hinzu. Im Schnitt der vergangenen sieben Tagen waren es täglich 2.734 Neuinfektionen. 33.531 Menschen galten am Donnerstag als aktiv infiziert - das sind etwas mehr als der Tiroler Bezirk Reutte Einwohner hat. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage sank auf 215. Den knapp 2.500 Neuinfektionen standen 3.273 neu Genesene gegenüber. Seit Beginn der Pandemie wurden in Österreich 332.828 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet.

Insgesamt mussten am Donnerstag 3.220 Menschen im Spital behandelt werden, 190 weniger als am Mittwoch. Im Wochenvergleich beträgt der Rückgang minus 15 Prozent. Vergangenen Donnerstag lagen noch 3.780 Covid-19-Patienten in Spitälern. Auf den Intensivstationen mussten am Donnerstag 530 Erkrankte behandelt werden - 18 weniger als am Mittwoch und 55 Patienten bzw. 9,4 Prozent weniger als am Donnerstag der Vorwoche.

In den vergangenen 24 Stunden kamen österreichweit 28.216 Tests hinzu. Mit 2.485 Neuinfektionen beträgt die Positivrate 8,8 Prozent. Am Tag mit den höchsten Neuinfektionen - 9.586 wurden am 13. November eingemeldet - lag die Positivrate bei 24,7 Prozent. Im Schnitt wurden in der vergangen Woche täglich 24.725 Tests eingemeldet, der Durchschnitt lag Anfang des Monats schon bei mehr als 30.000. Im Schnitt fielen 11,1 Prozent der Test in der vergangenen Woche positiv aus. Die Zahl der bisher durchgeführten Tests stieg auf mehr als 3,5 Millionen.

Dramatische Entwicklung

Besonders dramatisch ist weiterhin die Entwicklung der Todesfälle in Österreich. Mit der Datenbereinigung stieg die Zahl der Toten auf fast 5.000 an. In den vergangenen sieben Tagen starben im Schnitt 117 Menschen täglich im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankungen, die Zahl der Toten stieg in einer Woche um 819. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 9,2 - das heißt, dass in der vergangenen Woche pro 100.000 Einwohner rund neun Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben sind.

In absoluten Zahlen gibt es bisher mit beinahe 1.000 Toten die meisten in Oberösterreich, 909 in Wien und 886 in der Steiermark. Sieht man sich die Todeszahlen pro 100.000 Einwohner an, starben bisher mit durchschnittlich 74,1 deutlich am meisten Menschen in Kärnten. In der Steiermark waren es 71,1 Tote pro 100.000 Einwohner, in Oberösterreich 67 und in Tirol 56,9. Im Burgenland starben an oder mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie 52,3 Menschen pro 100.000 Einwohner, in Salzburg 49,8 und in Vorarlberg 48,8. In Wien sind es 47,6 Tote pro 100.000 Einwohner und Niederösterreich verzeichnet mit 42,5 Tote den geringsten Wert. Österreichweit starben pro 100.000 Einwohner 56 Menschen an oder mit Covid-19.

Die meisten Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden wurden mit 513 in Wien verzeichnet, 482 waren es in Oberösterreich. In Niederösterreich kamen 375 neue Fälle hinzu, in der Steiermark 358 und in Tirol und Kärnten jeweils 190. 182 Neuinfektionen meldete Salzburg, 114 Vorarlberg und im Burgenland waren es 81.

Kommentare (50)
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argus13
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AGES

Es ist traurig, dass Anschober mit seiner AGES nach 9 Monaten noch immer keine verlässlichen Zahlen bekanntgeben können. Pleiten und Pannen, es wird zu Lasten der Bevölkerung inferior gehandelt! Ein Rücktritt wäre fällig und nicht ein Kurz Bashing wie es manche tun. Ein harter Lockdown wie D wird durch Zauderer verhindert.

Rot-Weiss-Rot
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Bevor man andauern Schuldige sucht sollten schon die "Hausaufgaben" gemacht werden.

Am 15.12. habe ich eine Sendung über das Rote Kreuz gesehen mit anschließendem Interview mit Mag. Gerry Foitik. Ein Lungenkrebspatient, der alle 14 Tage zu Chemo geführt wird und dessen Immunsystem durch die Chemo natürlich sehr schlecht ist, hat sich gewundert, warum der Rotkreuz-Fahrer nur eine OP-Maske hatte. Der Patient musste in der Fahrerkabine mitfahren, da sonst kein Platz mehr war. Im Zuge des Gespräches wurde dem Patienten gesagt, dass der Fahrer überhaupt noch nie auf Covid getestet wurde. Foitik hat im Interview gesagt, dass leider zu wenig Testmaterial vorhanden ist um das Rettungspersonal ausreichend testen zu können. Das Rote Kreuz hofft nun von den Massentests die übrig geblieben sind etwas zu bekommen Ja und auf diesen unerträglichen Umstand macht der Herr Foitik nicht lautstark aufmerksam? Das Rettungspersonal ist massenweise mit Patienten unterwegs, hat Zugang zu allen Spitälern, geht dort ein und aus und sind nicht ausreichend getestet, weil sie zu wenig Testmaterial haben? Das ist ein Skandal, der gar nie aufgekommen wäre, hätte sich nicht ein Krebspatient ans Fernsehen gewandt. Der Sohn darf mit seiner schwer kranken Mutter nicht mit dem Rettungswagen mit ins Spital fahren, aber der junge Zivildiener fährt ungetestet mit und geht im KH aus und ein. Ist das in Ordnung?.

bitteichweisswas
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@Rot-Weiss-Rot

Ist das in Ordnung?
Ja, wenn - wie vorgeschrieben - vom Rettungsdienstpersonal mind. FFP2-Masken getragen und die strengen Hygienerichtlinien eingehalten werden. Ein Test schützt nicht vor Ansteckung.

Mich persönlich würde die Sendung interessieren. Könne Sie hier bitte den Sender und die Sendung (oder zumindest die Uhrzeit) schreiben?

kritisch60
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@bitteichweisswas, das ist ein super Argument

Wenn ich eine FFP2 aufsetzt, darf ich in KH, wann ich will? Auch mit dem Rettungswagen mitfahren? Mit FFP2 Maske ist es also egal ob ich infiziert bin?

Rot-Weiss-Rot
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@bitteichweisswas, der Fahrer hatte aber keine FFP2 Maske auf, und das hat der Patient ja kritisiert.

Also was soll dieses Argument, "Ein Test schützt nicht vor Ansteckung."! Deswegen muss jetzt niemand mehr getestet werden? Natürlich schützt ein Test nicht vor Ansteckung, doch je mehr man testet umso eher findet man Infizierte, oder haben sie da wieder irgendetwas beschwichtigendes zu sagen? In Österreich wurde in den Altenheimen nicht ausreichend getestet, das Rote Kreuz wird nicht ausreichend getestet aber der Bürger hat eine Maßnahme nach der anderen zu stemmen und für sie ist das in Ordnung? Für den Herrn Foitik scheint das auch in Ordnung zu sein, sonst hätte er schon lange "aufschreien" müssen. Ich sage ihnen klar, dass es in Zeiten wie diesen eine Frechheit ist, wenn das Rote Kreuz nicht genug Testmaterial hat um die Bediensteten regelmäßig zu testen, aber jeder Österreicher soll zum Massentest gehen. So etwas darf nicht sein.
Servus-TV - Servus am Abend - vom 15.12.20 18:05 Uhr

bitteichweisswas
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@kritisch60 & @Rot-Weiss-Rot

Ich darf bitte etwas klarstellen:
1. Ich beschwichtige gar nichts. Wenn Sie anderswo Postings von mir gelesen haben, werden Sie wissen, dass ich die Massentests gutheiße und Maßnahmen zur Eindämmung der Viruspandemie befürworte.
2. Wie glauben Sie, werden bekannt Covid-19-Positive in einem Rettungswagen transportiert? Welche Schutzmaßnahmen haben Sanitäter und Patient? Beide tragen eine FFP2-Maske, der Sanitäter noch dazu einen Schutzanzug und Augenschutz. Zusätzliche Desinfeketion etc. Oder auch das Krankenhauspersonal hat "nur" eine FFP2-Schutzmaske (abgesehen von Schutzbekleidung etc.).
3. Schlussfolgernd reicht es anscheinend, im Krankentransport/Rettungsdienst/Krankenhaus eine FFP-Maske zu tragen (verbunden natürlich mit weiteren Hygienemaßnahme), um ausreichend das Ansteckungsrisiko zu minimieren.
4. Tests sind reine Momentaufnahmen, bieten aber die tolle Möglichkeit, symptomlose bzw. unwissentlich Infizierte herauszufiltern. Das ändert aber - wie Sie wissen - nichts an der Tatsache, dass man sich anstecken kann. Und es ändert nichts an Pkt. 3.
5. Ja, es hätte einen Aufschrei der Rettungsorganisationen geben müssen. Die Hintergründe gehören geklärt.
6. Wenn im konkreten Fall ein Sanitäter nur einen MNS und keine - wie bei Patientenkontakt vorgeschrieben - FFP2-Maske trägt, ist das ein Fehlverhalten des Mitarbeiters und ist zu sanktionieren! (Obwohl im "KrankenTAXIbereich" mWn nur ein MNS vorgeschrieben ist ...)

Danke, ich werde mir die Sendung am Abend anschauen.

Rot-Weiss-Rot
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@bitteichweisswas, mir geht es hier um die Verhälnismäßigkeit.

Legen sie ihre Hand ins Feuer, dass die Sanitäter bei der Leerfahrt Masken tragen? Es geht hier nicht um den Transport von Coronakranken, sondern von anderen Patienten. Da besteht ja das Problem. Warum sie dann Punkt (2) schreiben ist mir unklar.
Ihr Punkt (4) sagt ja alles und erklären sie mir, warum Punkt (3) Punkt (4) ausschließen soll? In diesem überaus sensiblen Bereich ist beides absolut notwendig. Tests, um asymptomatische Sanitäter und Fahrer zu erwischen und FFP2 Masken zum Schutz. Es ist mir wirklich unklar, wie sie zu Massentests raten und im selben Satz das Tragen von FFP2 Masken der Rettungssanitäter als ausreichend erachten und ausreichende Testung nicht als erforderlich ansehen.
Also wo liegt hier die Verhältnismäßigkeit? Ein Pensionist der seit 14 Tagen nicht außer Haus ging soll zum Massentest und bei einem Rettungssanitäter, der täglich mit vielen Menschen Kontakt hat ist ein Test nicht erforderlich? - Genau wegen solcher Widersprüchlichkeiten haben die Menschen schon die Nase voll. Das ist das Resultat.

bitteichweisswas
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@Rot-Weiss-Rot

Wir schreiben aneinander vorbei ...
Und Sie interpretieren etwas in meine Sätze, was ich nicht gesagt habe.

ICH habe NICHT gesagt, dass Rettungssanitäter NICHT getestet werden sollen. Um eine annähernde Sicherheit zu haben, müsste das regelmäßig in kurzen Zeitabständen erfolgen. (Ich habe auch NICHT gesagt, dass Pkt. 3 und 4 sich ausschließen.)
Es gibt Vorschriften für den Rettungsdienst im Umgang mit Cov-19-Patienten. In diesen Vorschriften sind Maßnahmen angeführt, die das Infektionsrisiko minimieren sollen und ausreichend sind. Sagt die Vorschrift (nicht ich). Wenn diese Vorschriften eingehalten werden, (zB Tragen von FFP2-Masken bei JEDEM Patientenkontakt, auch keine "Coronakranke"), sollte es kaum/kein Infektionsrisiko geben (sagt die Logik). Und das geht in beide Richtungen, also auch von Rettungssaniäter auf Patient (oder Kollegen).

Warum - und das habe ich auch schon geschrieben - ich diesem Bereich nicht bereits Schnelltests Standard sind, ist zu hinterfragen. Aber ich kann Sie auch beruhigen, am letzten Wochenende ist ein Gro´ßteil der steirischen Rotkreuzsanitäter getestet worden, und dem Vernehmen nach alle negativ.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!

Rot-Weiss-Rot
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@bitteichweisswas, aneinander vorbei reden? Wir sind anderer Meinung und das wundert mich.

Also ich habe vom Betriebsrat der KAGes die Information, dass KH-Personal von der Küchenkraft bis zur Sekretärin 1x/Woche getestet wird, Personal auf Intensivstationen 2X. Also so ganz unwichtig scheint testen doch nicht zu sein, allerdings scheinbar für das Rote Kreuz schon. Testen ist einen Momentaufnahme, doch je mehr ich teste um so mehr Momente nehme ich auf. Jetzt zu testen, da man die übriggebliebenen, unsicheren Antigentests zur Verfügung hat ist eine Farce. Insbesondere da man weiß, dass dieser Test leicht bis mittel Viren lastige gar nicht anzeigt. Was wa in der Vergangenheit bis jetzt? Auch Rettungssanitäter haben ihr Privatleben und wollen nach Dienstende auch ihre Freizeit genießen. Wissen sie ob sich diese Kollegen nicht einem Risiko aussetzen? Ich habe einige Rettungswagen gesehen wo z.B. die Kollegen bei den Leerfahrten KEINE Maske auf hatten, da man ja unter sich ist. Wenn der Patient kommt werden dann die Masken aufgesetzt. Für sie mag das nicht so zu beanstanden sein, doch für mich ist das ein Skandal, wenn alle Gesundheitseinrichtungen aufgefordert sind so viel wie möglich zu testen und dann hat das RK zu wenig Testmaterial. Ich finde das unglaublich. Herr Mag. Foitik ist ein ÖVP Parteigünstling der es unterlassen hat diesen Umstand aufzuzeigen um genügend Testmaterial zu fordern nur um den Verantwortlichen nicht zu schaden. Dies ist mein Verdacht, ansonsten gibt es keinen Grund hier den Mantel des Schweigens darüber auszubreiten.

Gedankenspiele
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Ich bin gespannt...

...was die ÖVP jetzt schnell erfinden wird, damit diese horrende Zahl an Toten nicht zu einem großen medialen Thema wird.
Ablenkungsmanöver haben bis jetzt bei Kurz-Regierungen immer recht gut funktioniert.

gb355
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Naja

....ob dieser Zirkus noch vertretbar ist?
Man jongliert mit den Todesursachen,
menschenunwürdig, pietätlos ...einfach impertinent!
Wo bleiben wirklich die Menschenrechte....?
Stelle Ärzte allen Ernstes solche willkürlichen Todesscheine aus und vor allem: gibt es einen CORONATOTEWETTBEWERB????

lupinoklu
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Unsere Geisterbahnschaffner in der Regierung

eiern mit ihren fast täglich neuen Vorschriften, Verboten, bzw. Einschränkungen derart herum, dass die Bevölkerung sie schön langsam nicht mehr ernst nehmen. Dies ist die eigentliche Tragik, unabhängig wie gefährlich der COVID Virus wirklich ist.
Eine derartige Ballung von Unfähigkeit, die jedem Staatsbürger hier vor Augen geführt wird, ist einzigartig.
Da braucht sich keiner wundern, dass dann die Sicherheitsmaßnahmen ungefähr den gleichen Erfolg haben, als würde man zum Heben des Wasserspiegels in einen See pinkeln!
Einfach nur traurig von welchen Kapazundern eee Kapzitäten wir regiert werden!!!

Peterbilly
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Tote lt WHO Definition...

Also ist jeder, der innerhalb von 4: Wochen vor seinem Tod positiv getestet wurde, ein Coronatoter, EGAL WORAN ER TATSÄCHLICH GESTORBEN IST....dem ist nichts mehr hinzuzufügen..... So kann man ohnehin dramatische und traurige Zahlen noch mehr "aufblasen".....

Die Frage ist: Was soll damit erreicht werden????

Ebenfalls interessant auch die mittlerweile eklatante Differenz der GENESENEN bei annähernd gleicher Gesamtzahl der bisher positiv getesteten Personen ( jeweils ca 330.000)

Lt Ministerium (en) : 294.000 (Stand heute 09:30)
Lt AGES : 230.000 (Stand gestern 14:02)

Es bleiben Fragen über Fragen......

samro
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und dann gibt es da noch die sache

mit den bescheiden.
ich kenne nun 2 faelle, beide in derselben bh, die als k1 ausgewiesen wurden.
bei fall2 wurde auch beim tracing mit geteilt dass so lange kein bescheid da ist man auch rausgehen kann nur sollte man es nicht tun.

bescheide kamen nie.

und nun die frage: verantwortungsvolle bleiben daheim. und die anderen?

ja da kann man wieder der regierung die schuld geben, aber man kann gestzte machen wie man will wenn dann sowas der fall ist.

Rot-Weiss-Rot
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§ 14787854 (1) Ziff. 2440, der COVID-19-Notsituationsverordnung könnte lauten

Testungen:
Wenn durch Testung bekannt wird, dass eine Person positiv auf Sars Cov2 getestet wurde hat sich diese Person mit den, im gemeinsamen Haushalt Lebenden Personen unverzüglich in Isolation zu begeben. Der Befundbericht ist dem Arbeitgeber als Beleg des entschuldigten Fernbleibens vorzulegen. Der diesbezügliche Bescheid der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde wird nachgereicht.

Ja damit wäre die Sache im Grunde geklärt, würde es so einen Paragraphen geben. Es gibt ihn aber nicht!

samro
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falsch!!!!!!!!!!!!!!!!! es gibt seit heute eine neue verordnung

1von 14www.ris.bka.gv.at
BUNDESGESETZBLATTFÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH
Jahrgang 2020
Ausgegeben am 16.Dezember 2020Teil II
566. Verordnung:3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung –3. COVID-19-SchuMaV

hier steht klar dass die mitarbeiter nicht einmal betreten duerfen!
die regierung macht und macht! aber die anderen muessen mitziehn!!!!!

wieder ein klares beispiel!

Rot-Weiss-Rot
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@samro, was ist falsch !!!!!!!!!!!!!!!

Hör‘ endlich auf mit deinen Unwahrheiten. Dieser Verordnung ist seit heute gültig und ist ab 27.12.20 wieder außer Kraft. Auch hier ist keine Veranlassung des Bürgers verankert, dass er sich bei positiver Testung unverzüglich in Isolation begeben muss.
Wenn du etwas Anderes behauptest belege das mit dem Entsprechenden Paragraphen und Verordnungstext.

samro
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hoeren sie mal auf mit dem

ihnen eigenen anwaubeln mit unwahrheiten.
fuer die berufswelt(sie schreiben arbeitgeber!!!) gibt es etwas im gesundheitsbereich. lesen sie unten und verstehen dass es ein gesetz gibt doch was wird draus gemacht?

ihrer gesetzesneuversion ist null abzugewinnen weil es wieder nur im gleichen haushalt lebende personen trifft('' diese Person mit den, im gemeinsamen Haushalt Lebenden Personen unverzüglich in Isolation zu begeben. '' schreiben sie).
was ist mit allen anderen k1 versionen die es gibt?
nichts?????????

sie koennen da reinschreiben dass die bh einen bescheid nachzzureichen hat und noch 1000 gesetze machen. wenn die bh keinen macht was ist dann?
darum gehts!

kritisch60
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Samro: Können sie mir sagen was eine K1 version ist?

Sie werden vermutlich eine K1 Person meinen, aber das "P" und das "V" ist auf der Tastatur schon weit auseinander. Vertippen ist das wohl nicht. Sollten sie schon K1-Personen meinen, müssten sie eigentlich wissen, dass diese nur mehr getestet werden, wenn Symptome auftauchen, sofern man überhaupt Zeit findet diese ausfindig zu machen.. Wenn man halt zu wenig Leute, zu wenig Testbaterial und sich schlecht auf den Herbst vorbereitet hat, da kommt so etwas heraus, was wir gerade miterleben.

Rot-Weiss-Rot
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@samro, du verstehst nicht Deutsch. Es ist wirklich unglaublich und zum lachen.

Ich ersuche dich dringend meinen Kommentar nochmals zu lesen. Der hat überhaupt nichts mit Arbeitsgebern zu tun hat, sondern rein mit Isolation also Quarantäne. Nochmals erklärt:
Wenn es eine Verordnung geben würde, dass jemand bei einem positiven Test zu Hause in Isolation bleiben muss, dann benötigt er ja auch einen Beleg für seinen Arbeitgeber, sonst würde er ja unentschuldigt zu Hause bleiben. Das ist der einzige Bezug zu "Arbeitgeber" in meinem Kommentar. Wenn du meine Zeilen nicht verstehen kannst, Samro, dann versuche, es dir von einem Österreicher erklären zu lassen.
Ich weiß, samro, dass du Österreicher bist, ich weiß aber auch, dass deutsch nicht deine Muttersprache ist und ich bin kein Ausländerfeind, ganz im Gegenteil. Es ist nur sehr schwer mit einer Person zu diskutieren, die offensichtlich nicht richtig verstehen kann und daher den Sinn eines Kommentares komplett falsch auslegt.
Deine Kommentare sind wirklich sehr, sehr, naja wie soll ich sagen, ohne verletzend zu sein, eher infantil.

samro
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auslaenderfeind

sind sie nicht?
dann passts ja.
meine mutterspracheist deutsch auch wenn es sie null angeht.

sie schreiben:''sich diese Person mit den, im gemeinsamen Haushalt Lebenden Personen unverzüglich in Isolation zu begeben.''
was heisst das denn? esgeht wieder nur im gleichen hh lebende. das trifft eben wieder nicht! lesen sie mein kommentar!

es gibt keinen beleg fuer den arbeitgeber! verstehn sie das nicht wenn es keinen bescheid gibt.

Rot-Weiss-Rot
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@samro, es muss nicht unbedingdt sofort einen Bescheid geben.

Okay "deutsch" ist deine Muttersprache, aber warum versthst du dann meine Kommentare nicht? Willst du sie nicht verstehen?
Genau auf das Problem der Bescheide hat ja mein Kommentar abgezielt. Wenn es einen Paragraphen geben würde, wo eine Person verpflichtet wird, sich sofort nach positiver Testung mit den Familienangehörigen in Quarantäne begeben zu müssen, dann kann der Bescheid auch nachgereicht werden. Wenn die Verordnung einen Lockdown verhängt und sie müssen zu Hause bleiben, bekommen sie ja auch keinen Bescheid, oder? Na also. Wenn in der Verordnung stehen würde, dass sich jeder positiv Getestete mit den Familienangehörigen unverzüglich in Isolation begeben muss, bis der Bescheid von der BH kommt, benötigen die Menschen aber eine Bestätigung für ihren Arbeitgeber. Daher habe ich geschrieben, dass der Befundbericht über den positiven Test, der von 1450 kommt, an den Arbeitgeber als Bestätigung weiter zu geben wäre und vorläufig ausreicht. Wenn dies alles so in der Verordnung stehen würde, wäre das Problem mit den verspäteten Bescheiden nicht mehr existent. Leider steht das nicht in der Verordnung, daher haben wir weiterhin das Problem mit den verspäteten Bescheiden. Aber genau dieses Problem wäre leicht und schnell zu beheben. Warum Anschober das nicht macht weiß ich nicht. Bitte Samro sag', dass du das jetzt verstanden hast.

hbratschi
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wow, samro...

...jetzt wären dir aber beinah die "!" ausgegangen. oder hat's dich vor aufregung auf die tastatur g'haut? jedenfalls: alles gute und beruhig dich. das wird schon wieder...😇

samro
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ich mach gerne noch ein

paar wenn sie sowas schon erfreut.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
passts so?
und jetzt drei runden freun.
mach ich gern fuer sie!

hbratschi
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danke, samro mein bester, auf dich ist halt verlass,...

...du funktionierst ja doch noch immer wie gehabt, man braucht nur das steckerl schmeißen und schon apportierst. ganz brav. dafür bekommst jetzt von mir ein "daumen hoch", denn das ist ja für dich offensichtlich lebenselexier und wie weihnachten... ;o)

samro
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warum unsere zahlen nicht sinken?

weil wir genug verharmloser und verantwortungslose haben?

 
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