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Helden von WienKurz und Nehammer ehrten WEGA-Beamte

Die Männer erhielten die Goldene Medaille am roten Bande für Verdienste um die Republik Österreich, die sogenannte Lebensretter-Medaille.

++ HANDOUT ++ ANSCHLAG IN WIEN: EHRUNG FUeR WEGA-BEAMTE
© BUNDESKANZLERAMT/ARNO MELICHAREK
 

Bundeskanzler Sebastian Kurz und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) haben am Donnerstagnachmittag jene beiden WEGA-Beamten geehrt, die den Attentäter beim Anschlag in der Wiener Innenstadt gestellt und niedergestreckt haben. Die Männer erhielten die Goldene Medaille am roten Bande für Verdienste um die Republik Österreich, die sogenannte Lebensretter-Medaille.

"Herausfordernd und gefährlich"

"Der Beruf des Polizisten ist herausfordernd und gefährlich. Sie beiden haben durch ihr mutiges und entschlossenes Handeln - unter Einsatz ihres Lebens - das Leben vieler anderer Menschen gerettet", erklärten die beiden ÖVP-Politiker in einer gemeinsamen Stellungnahme. Die WEGA-Beamten erklärten, dass sie den Einsatz nie vergessen würden: "Er wird sich in das Gedächtnis aller Kolleginnen und Kollegen einbrennen." Die WEGA sei Seite an Seite mit Streifenpolizisten im Einsatz gewesen. Viele Kollegen seien aus eigenem Antrieb zum Einsatz dazu gestoßen: "Das war gelebte Kameradschaft."

Kommentare (33)
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ed
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"niedergestreckt"...

...interessante Wortwahl.

Jüngst war auch von "ausgeschaltet" die Rede,
klingt "erschossen" zu martialisch?

Es ist was es ist.

ReinholdMacheiner
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Passt aber zum ....

.... "schleich di Oa........

Expat
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Schon sehr befremdlich

Wenn der Letztverantwortliche für den Terroranschlag welcher vier Menschenleben forderte, die Helden der Sondereinheit ehrt.
In jedem anderen Land wäre so ein Minister längst seines Amtes enthoben worden.
Herr Kurz oder Herr VdB sind gefordert diesen unfähigen Minister zu entlassen.

GanzObjektivGesehen
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Nur um nicht falsch verstanden zu werden:

Ich bin Wechselwähler. Ich wähle den, der meine Interessen am besten vertritt.
Ich habe fast alle "Farben durch". Ich habe diese Regierung nicht unterstützt.
Ich bin ein Befürworter aller Einsatzkräfte in diesem Land.
Ich bin ein strikter Feind des radikalen politischen Islams.
Ich bin für Rede- und Meinungsfreiheit.

Trotzdem:

Ich halte nichts von Vorverurteilungen, aus welcher Motivation auch immer.
Wo die Fehler schlussendlich gemacht wurden gehört erhoben.
Wenn zur Korrektur dieser Fehler personelle Konsequenzen nötig sind, dann ja.
Der "Letztverantwortliche" ist der Täter selbst.

Zu guter letzt möchte ich noch gerne einen Gedanken mit ihnen teilen:

Die oben erwähnte Rede- und Meinungsfreiheit in allen Ehren. In aller Ablehnung zum radikalen Islam. Die Leute bei Charlie Hebt haben schon einmal eine Gruppe von Menschen provoziert, die, meiner Meinung nach, einen übertriebenen Stolz besitzen und bereit sind andere Menschen dafür zu töten.
Solche Menschen sind ebenso gefährlich wie unberechenbar.
Würde ich einen, bekannter Weise gewalttätigen und aufgebrachten, Menschen wiederholt Provozieren ? Meine Antwort ist Nein. Nicht alles was verboten ist sollte man auch tun....

GanzObjektivGesehen
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Es sollte natürlich "Charlie Hebdo" heißen....

erstdenkendannsprechen
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schwierige frage -

die sache ist halt - wo hört das dann auf?
was darf ich sagen, was nicht? weil irgendwer ist leicht und gleich beleidigt.

Immerkritisch
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Sie meinten wohl

"Nicht alles, was NICHT verboten ist, sollte mach auch tun".

Ich bin aber vollinhaltlich ihrer Meinung! Es stachelt Gewaltbereite auf, kränkt die gemäßigten Gläubigen und uns würde es nicht wehtun, gäbe es diese Karikaturen nicht!

DA.Luis
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geh herbert

bist mitm trump verwandt?

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