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Auch in der SteiermarkCorona legt den Personalmangel offen

Immer mehr Intensivbetten belegt - auch in der Steiermark. Ärzte sagen aber: Bevor die Betten ausgehen, geht das Personal aus.

Coronavirus - Intensivstation Universitaetsklinikum Essen
Schwierige Situation: steigende Infektions- zahlen © APA/dpa/Fabian Strauch
 

Diese Zahlen sollen die Notwendigkeit des heute begonnenen Lockdowns erklären: Alarmierend sei insbesondere der Anstieg bei den Hospitalisierungen (plus 62 Prozent im Vergleich zur Vorwoche) und bei der Belegung der Intensivbetten (plus 78 Prozent).

Kommentare (3)
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covi
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5
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Coronavirus: Intensivstationen sind fast am Limit

In Österreich gibt es zur Zeit 41.529 Aktive Fälle das sind 0,005% der Bevölkerung und unser Gesundheit System steht vor dem Kollaps.

Dann steht es aber um unser immer so gelobtes Gesundheit System nicht sehr gut .
Eben von denn Vorgänger Regierungen immer wieder zu Tode gespart und die jetzige Regierung macht sogar in dieser schweren Zeit so weiter, wie von der Kronen Zeitung berichtet wollen sie 130Mill. einsparen nächstes Jahr.
Und der LH der Steiermark möchte auch noch Spitäler ZUSPERREN.

mobile49
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"es geht ja in der urlaubszeit auch mit weniger personal"

das waren die kommentare auf entsprechende hinweise, dass der personalstand am untersten limit ist.
das rächt sich nun schmerzlichst

derschwarze
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Weshalb hatten wir das

Problem bei der ersten Welle nicht bzw. hat man es nicht als Problem dargestellt, im Gegenteil teilweise war sogar Kurzarbeit in den Spitälern angezeigt. Und jetzt bei der zweiten Welle die man bereits im Sommer angekündigt hat, geht das Personal aus. Da bobt einiges auf in diesem Land, was von der Politik über Jahre zugedeckt wurde.