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Kindberg betroffenNachrichten über vorgetäuschte Corona-Todesfälle machen im Netz die Runde

Im Netz machte die Meldung die Runde, wonach eine an Krebs verstorbene Kindbergerin als Corona-Todesfall ausgewiesen werden sollte, um Statistiken zu schönen. Recherchen zeigen, dass es sich dabei um Fake-News handelt.

Facebook wird im Laufe der Coronakrise immer wieder benutzt, um falsche Nachrichten flächendeckend zu verbreiten
Facebook wird im Laufe der Coronakrise immer wieder benutzt, um falsche Nachrichten flächendeckend zu verbreiten © APA
 

Die Coronakrise sorgt nicht nur für soziale und wirtschaftliche Ängste, ist die doch zugleich eine Hochphase der Unsicherheit in der Gesellschaft. Zwischen derartige Ängste mischen sich auch immer wieder fragwürdige Nachrichten, die im Netz die Runde machen, nun ist auch Kindberg davon betroffen. So behauptet eine Userin auf Facebook, dass folgendes passiert sei: Die Mutter eines Freundes sei an Krebs gestorben. Um aber "die Statistik aufrechtzuerhalten", würde man ihren Tod als Corona-Tod eintragen und im Gegenzug die Begräbniskosten übernehmen. 

Kommentare (2)

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mobile49
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das ist übliche praxis von wichtigtuern

mit meldungen , die jeder kennt, kann man sich nicht wichtig machen.
da muss etwas her, was keiner sonst weiß und schon ist man "on top"

100Hallo
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Wahrheit

war es in Osttirol nicht auch so. Von 6 Personen sind 2 an Corona gestorben.