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Ausgeforscht und angezeigtMasken-Verweigerer drohte Wiener Busfahrer mit Umbringen

Der Masken-Verweigerer wurde kurz nach dem Vorfall vom Sonntag ausgeforscht und angezeigt - er hatte auch Rauschgift bei sich.

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Sujetbild © (c) APA/HELMUT FOHRINGER
 

Weil er einen Fahrgast, der ohne Corona-Maske eingestiegen war, auf das Gebot zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln aufmerksam gemacht hatte, ist ein Wiener Busfahrer mit dem Umbringen bedroht worden. Der Masken-Verweigerer wurde kurz nach dem Vorfall vom Sonntag ausgeforscht und angezeigt.

Der 32-Jährige war um die Mittagszeit in Rudolfsheim-Fünfhaus in den Bus der Linie 12A zugestiegen. Der Chauffeur erinnerte ihn an die Notwendigkeit, eine Maske anzulegen. Daraufhin sei der Passagier ausfällig geworden, berichtete Polizeisprecherin Barbara Gass. Bei der nächsten Station verließ er den Linienbus.

Der Lenker (54) verständigte das Stadtpolizeikommando Fünfhaus. Die Beamten machten den Beschuldigten rasch ausfindig und stellten bei ihm zudem eine kleine Menge Suchtmittel sicher.

Kommentare (1)

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tannenbaum
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Jemanden

mit dem Umbringen bedrohen und dann auf freiem Fuß angezeigt? Wie gibt es so etwas?