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WasserinfrastrukturBund investiert 7,4 Millionen Euro in Kärnten

Wie Bundesministerin Elisabeth Köstinger bekannt gab, wird man dem Land Kärnten 7,4 Millionen Euro für die Wasserinfrastruktur zur Verfügung stellen. 400 Arbeitsplätze sollen damit gesichert werden.

Köstinger gab 7,4 Millionen Euro frei
© APA/GEORG HOCHMUTH
 

Die Versorgung der Bevölkerung mit erstklassigem Trinkwasser, die Entsorgung der Abwässer und der Schutz vor Hochwasser sind wichtige Aufgaben der öffentlichen Verwaltung. Heute genehmigte Bundesministerin Elisabeth Köstinger nach Befassung die Kommission Wasserwirtschaft insgesamt 81 Wasser-Projekte für Kärnten. „Wasser ist für Mensch und Natur lebenswichtig, es ist unsere kostbarste Ressource. Investitionen in die Wasser-Infrastruktur haben deshalb höchste Priorität. Die reibungslose Versorgung der österreichischen Bevölkerung mit sauberem und ausreichendem Trinkwasser hat sich speziell in der Corona-Krise bestens bewährt. Die letzten Wochen haben klar gezeigt, dass die Wasserwerke auf Krisen- und Notsituationen bestens vorbereitet sind. Dazu tragen die Investitionen des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus maßgeblich bei “, betont sie.

Kommentare (3)

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metropole
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Berechnung

Wie hat die grinsende Köstinger die 400 arbeitsplätze und das 24 MIo Investitionsvolumen berechnet ?Dies ist der Kl.Z.natürlich ein riesenartikel wert !

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fans61
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7, 4 Millionen für Kärnten

ÖVP schämt Euch!

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GeraldDobernig
1
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Der beste Hochwasserschutz

wäre ein Ende der schon lange ausgeuferten Verbauung und Versiegelung.

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