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Von Wien bis Istanbul Weltweite Demonstrationen am 1. Mai

In vielen Ländern verlegten die Gewerkschaften am Freitag ihre Aktivitäten ins Internet, nur wenige Demonstranten wagten sich wirklich auf die Straßen.

Millionen Menschen gehen traditionell weltweit zum Tag der Arbeit auf die Straßen, doch wegen der Corona-Pandemie gestaltete sich der 1. Mai diesmal deutlich anders als sonst, wie hier in Berlin.

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Ohne Zwischenfälle dagegen verlief in Griechenland eine Kundgebung von hunderten Mitgliedern der kommunistischen Gewerkschaft Pame vor dem Parlament in Athen.

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In Frankreich wollten die Menschen außer mit virtuellen Kundgebungen im Internet den Tag mit Gesängen und Töpfeschlagen auf den Balkonen begehen, aber auch auf den Straßen war einiges los.

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Viele trugen Masken mit Botschaften der Solidarität für das Personal in Krankenhäusern oder Pflegeheimen.

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Ohne besondere Vorkommnisse ist die zweite nennenswerte politische Kundgebung gegen die Covid-19-Politik der Regierung in Wien abgelaufen.

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An die 400 Menschen versammelten sich am 1. Mai, nach einem Aufruf der Initiative für evidenzbasierte Corona-Informationen (ICI) vor dem Bundeskanzleramt.

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In Istanbul versuchten Gewerkschafter und einige Abgeordnete der Opposition, trotz einer dreitägigen Ausgangssperre wegen der Corona-Epidemie zu einer kleinen Kundgebung zum Taksin-Platz in Istanbul zu marschieren.

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Rund zwei Dutzend von ihnen wurden von der Polizei festgenommen.

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Auch in Lettland kam es zu einigen Festnahmen.

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Demonstrationen waren auch in Litauen zugange.

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In Pakistan ein ähnlicher Anblick.

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Ebenso wie in Südkorea, wo zahlreiche Plakate in die Höhe gestemmt wurden.

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