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WienWiderstand gegen den Gender*Stern

An der Universität Wien formiert sich die Initiative „Gendern? Nein, danke“. Just, als ein „drittes“ Geschlecht die Hochschulen erreicht.

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UNIVERSITAeT WIEN: UNI HAUPTGEBAeUDE
Gegenbewegung gegen das Gendern an der Universität Wien © APA/HANS PUNZ
 

"Wir fordern die Uni auf, sich von der Genderideologie zu distanzieren, die sprachlichen Vorgaben zurückzunehmen und sich auf ihre Forschungsaufgaben zu besinnen.“ Es sind harsche Worte, zu denen der 35-jährige Autor Max Haberich greift. Er ist Sprecher einer Initiative, die vor einigen Tagen die Protestkleber „Gendern? Nein, danke“ an der Uni Wien verteilt hat. Die Gruppierung wendet sich gegen die Vorschriften bzw. Empfehlungen zum sogenannten genderinklusiven Sprachgebrauch.

Kommentare (2)

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Gescheit gendern ist ok....

... sprich in Texten männliche und weibliche Formen zu verwenden, wenn man auch Männer und Frauen meint. Denn das schafft nachweisbar Bewusstsein. Im Deutschen ist das leider a bissi kompliziert.
Wenn man allerdings der Ansicht ist, dass auch das biologische Geschlecht nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist, welches sprachlich sichtbar gemacht werden muss, stösst man schnell an die Grenzen der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit. Abgesehen davon, warum soll ich mich als Mann aus dem queeren Spektrum von einem Sternchen oder einem Leerzeichen repräsentiert fühlen? Ich bin weder eine Fussnote der Natur, noch ein missing link. Sprache kommt von sprechen und was verbal nicht ausgedrückt werden kann, erscheint mir in der Praxis nicht brauchbar.
Man muss halt darauf verzichten, jede denkbare Kombination auch mit Buchstaben oder Symbolen ausdrücken zu wollen, weil Texte sonst aussehen, wie die Allergenliste einer Speisekarte. Damit muss dann auch ein aromantischer homosexueller cis-Mann leben, der sich aber als genderfluid begreift.
Die Idee, dass biologisches Geschlecht nur ein Konstrukt ist, hat übrigens seit Jahren konkrete Folgen: die Frauenbewegung hat seit Jahren keine Durchschlagskraft mehr und keine Erfolge. Und die Frauen, welche alles erkämpft haben, werden heute als "alte weisse Frauen" diskreditiert. Tja, Pech: so kann man nichts erreichen...

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FBH
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Mutig

Endlich regt sich leiser Widerstand gegen den ganzen Gender-Wahnsinn auf den UNI's.
Weiter so!!!!

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