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Allein gelassenSiebenjähriger von Familienhund in den Kopf gebissen

Der Bub erlitt eine etwa zehn Zentimeter lange Fleischwunde im Stirnbereich, die genäht wurde.

Sujetbild © fuxart - Fotolia
 

Ein siebenjähriger Bub ist am Montag in Riezlern (Kleinwalsertal) vom Familienhund in den Kopf gebissen und verletzt worden. Er erlitt eine etwa zehn Zentimeter lange Fleischwunde im Stirnbereich, die im Kinderkrankenhaus Kempten (Bayern) genäht wurde. Die Eltern hatten das Kind in einer Ferienwohnung kurzzeitig allein gelassen und den Hund im Nebenzimmer eingesperrt, informierte die Polizei.

Die Familie kam gegen 11.00 Uhr bei der gemieteten Ferienwohnung an. Während die Eltern das Urlaubsgepäck aus dem Fahrzeug holten, hielt sich der Siebenjährige alleine in dem Appartement auf. Warum der Bub ins Nebenzimmer ging, in dem der vier Jahre alte Labradorhund eingesperrt war, wusste er nach dem Unfall selbst nicht mehr.

Als die Eltern in die Wohnung zurückkamen, war der Bub durch die Hundebisse an der Stirn verletzt und weinte. Nach der Erstversorgung durch die Rettung wurde der Siebenjährige mit dem Helikopter nach Kempten geflogen. Das Tier wurde von den Eltern als friedlicher Familienhund beschrieben.

 

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Danke für Ihr Verständnis.

sonja65
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Geschäftemacherei

Jetzt fliegt der Hubschrauber auch schon bei einer Fleischwunde??

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jg4186
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Wieder einmal

Jede Woche, so gut wie, in schöner Regelmäßigkeit! Immer wieder werden Kinder vom Hund gebissen! Wann zieht man endlich Konsequenzen? Jedes verletzte, blutende Kind ist zu viel. Hundehaltung in einer Wohnung, in einer Stadt ist Tierquälerei. Hunde brauchen Auslauf, viel Platz, Wiesen und/oder Wälder. Wie viele Kinder müssen noch gebissen werden?

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Planck
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Ja, und nie kennen Sie die Umstände. die dazu geführt haben.

Sollte der Bericht den Tatsachen halbwegs entsprechen, isses allersdings ziemlich klar.
Das war ein Warnbiss oder ein Schnappen, andernfalls wäre es nicht mit so einer kleinen Wunde getan gewesen.
Und das wiederum hat überhaupt nichts damit zu tun, ob man den Hund kurzfristig wegsperrt, sondern damit, wie sich ein Kind dem Hund nähert.
Etwas wie das Geschilderte kann immer passieren, und schuld ist NIEMALS der Hund, sondern IMMER der Besitzer.

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brosinor
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so ist es!

In meiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt eine junge Frau mit zwei sehr großen Hunden in einer Miniwohnung. Die Hunde sind den ganzen Tag allein und dürfen am Abend eine Runde um den Häuserblock gehen.
Beide Hunde sind aggressiv und unberechenbar.
unverantwortlich so etwas!

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Reipsi
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Hundebesitzer und

Eltern , immer das gleiche Problem.

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brosinor
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Friedlicher...

...Familienhund...
So kann man sich täuschen!

Dass die Eltern den Hund weg gesperrt haben, hatte auch keinen besonderen Grund, nein!

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letsgo
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Die Eltern

Haben den Hund weggesperrt, weil man nie Kinder dieses Alters mit einem Hund alleine lassen soll. Das ist völlig ok. Das Kind hat nicht gehorcht und den Hund sekiert, obwohl es vermutlich vorher zu den Eltern gesagt hat, es würde eh brav im Nebenzimmer warten. Der Hund hat sich durch einen Warnbiss gewehrt. Das Kind wird hoffentlich was gelernt haben fürs nächste Mal. Hoffe dem Hund wird verziehen. Ich musste bei meinem Sohn schon unzählige Male intervenieren und den Hund vor dem Kind retten. Wird bei dieser Familie nicht anders sein. Leider gibt es manchmal den Moment, wo so etwas wie dieser Biss trotz Vorsicht passieren kann.

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minerva
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dem ist nichts hinzuzufügen...

nur verstehen das die unwissenden hier nicht!!

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rebuh
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AUCH

Lauter Einzelfälle!

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