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Tiere gebissen Schafbesitzer erschlug Hund mit Hammer

Der 49-jährige Schafbesitzer erwischte den Hund dabei, wie er zwei seiner Tiere in einem Gehege an den Beinen gebissen hatte und schlug mit einem Hammer gegen den Hund.

Sujetbild © APA/dpa/Christoph Schmidt
 

Ein freilaufender Hund ist am Neujahrstag nach Bissverletzungen von Schafen in Mauterndorf im Lungau vom Besitzer der Tiere erschlagen worden. Das berichtete die Polizei am Samstag. Der 49-jährige Schafbesitzer erwischte den Hund dabei, wie er zwei seiner Tiere in einem Gehege an den Beinen gebissen hatte und schlug mit einem Hammer gegen den Hund. Der Mann wird wegen Tierquälerei angezeigt.

Der Vorfall war bereits am Neujahrstag geschehen, wurde aber jetzt erst bekannt gegeben. Der Hund ist in der Silvesternacht im Lungau entlaufen und daraufhin durch einen Zaun in ein Schafgehege in Mauterndorf eingedrungen. Dort hat er zwei Schafe an den Beinen gebissen und dadurch verletzt. Der 49-jährige Schafbesitzer kam genau in diesem Moment zum Gehege. Er griff zu einem nahegelegenen Hammer und schlug damit gegen den Hund. Das Tier wurde dabei tödlich getroffen. Der Mann wird wegen Tierquälerei angezeigt. Die letztendliche Beurteilung in Hinblick auf etwaige Rechtfertigungsgründe wie Notwehr obliegt dem Gericht, hieß es auf APA-Nachfrage bei der Polizei. Die genauen Sachverhaltsklärungen seien noch im laufen.

 

Kommentare (33)

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BS81
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bei manchen kommt mir das kotzen

es wurde geschrieben das es am NEUJAHRSTAG war odet?? also am VORTAG WAR SILVERSTER!!! wie auch geschrieben wurde ist der Hund leider abgerissen (knallerei durch Raketen und Böller)!!! dann hat er halt Schafe an den BEINEN gebissen weiter!! trotzdem hat der Schafbauer nicht das recht das er den Hund tötlich verletzt hat!! es habe sicher mehrere Möglichkeiten gegeben und den Hund zu verjagen oder einfangen!!

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BS81
10
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bei manchen kommt mir das kotzen

weil gleich mancher schreibt Hunde haben nicht freizulaufen!! glaubt ihr das dies der Hundebesitzer selbst nicht weis?? aber für euch ist ja immer der Hund und der Hundebesitzer schuld!!!

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Annalisa Schuster
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Wie wäre es andersrum?

Wenn der Hund von den Schafen verletzt geworden wäre, hätte er dann sein Schaf oder trotzdem den Hund erschlagen?

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vandiemen
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Ich hätte als Landwirt..

...ebenso gehandelt! Abgestraft gehört der Hundebesitzter, welcher nicht in Lage ist seinen Hund sicher zu verwahren.

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vorderleitner
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Dieser

Bauer wird wahrscheinlich mit seinen Tieren und Menschen auch so umgehen. Bei diesen Bauern geht's halt nur ums Verdienen mit Tieren. Von Tierliebe kann da wohl nicht gesprochen werden.

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uno01
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Hammer

Hätte bestimmt andere Möglichkeiken gegeben als mit einen Hammer den Hund zu schlagen. Schon etwas naiv der Bauer. Der wird dann mit seinen eigenen Tiere bestimmt nicht besser umgehen!

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Stadtratte
6
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Der Schafbesitzer...

hat instinktiv gehandelt. Das war Notwehr. Und, wurde er den Hund bei seiner "Tätigkeit" nur beobachten, könnte er wieder mit eine Anklage als Mittäter rechnen; wegen der Unterlassung der Verhinderung einer mit Strafe bedrohten Handlung.

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wucke123123
37
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Hund erschlagen

Also dann warten wir bis der Schafebesitzer eine Fliege in seinem Haus tötet.
Dann gehört ihn auch mit dem Hammer auf dem Kopf geschlagen. Vielleicht wäre es eine lösung gewessn. Vielleicht jemand zu holen der den Hund beruhigt. Oda ein Tierheim verständigen.
Nein gleich drauf mit dem Hammer. Armer Mensch den muss geholfen werden in der Anstalt. Aber wenn die Tiere ausgewachsen sind dann wird das Fleisch gegessen. Oda wird er sie dann in einen Bilderrahmen einrahmen.

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josefa1934
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Ohne worte

Vollholer

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cathesianus
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Hätte der Bauer....

... noch ein paar Schafe und vielleicht sich selber auch beißen lassen sollen?? Kein Hund hat frei herumzulaufen!!

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acgelenk
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ad cathesianus

wieder einmal das kurzsichtige denken.....wenn 1 tier was macht, das es nicht machen soll, dann wird gleich über alle drüber generalisiert.
das internet bietet unzählige möglichkeiten zu sehen wie friedlich hunde sind. es gibt meschen und tiere, die austicken. wer erschlägt einen mensch, der ein kind misshandelt??
by the way: vielleicht war der hund hungrig. wenn ein mensch es fertig bringt mit einem hammer ein lebewesen zu töten, ist er auch fähig seine tiere hungern zu lassen.
freilebende wölfe/hunde müssen sich ihr futter in der natur suchen.
klarerweise könnte der hund auch psych. krank gewesen sein, aber dann lasst man einen arzt entscheiden was zu tun ist.

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acgelenk
2
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gedankenfehler

hatte überlesen, dass es nicht der hund vom schäfer war, sondern ein fremder.

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minerva
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eigenartiges Blattl die Kleine...

der Zensurist ist kein Hundefreund

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Duftwolke
19
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Gleiches mit Gleichem?

Wahrscheinlich hätte der Schafbauer den Hund ins Bein beißen sollen. Oder wäre das auch Tierquälerei? Oder er hätte den Schafen sagen sollen: „Nau, dann beißt´s ihn doch auch!“

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top8
72
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Wer sagt das der hund

agressiv war, es ist der natürliche jagttrieb jeden hundes, er hätte halt nicht auskommen dürfen aber ich sehe keinen grund den hund gleich erschlagen zu müssen! Jeder hund muss angemeldet und versichert sein damit wären die schafe ohnehin bezahlt worden!

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crawler
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Es ist interessant

dass in solchen Situationen immer der Hund derjenige ist dem großes Verständnis entgegengebracht wird. Von den Schafen spricht keiner. Ob die Schmerzen hatten, ob sie Panik hatten usw. Ein Hund der ausbricht und andere Tiere angreift kann ja auch Menschen angreifen. Einmal abgesehen von fehlendem Beißkorb. Aber das ist ja wieder Sache unverantwortlicher Hundehalter.

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minerva
48
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leider top8 - wenn das Hirn versagt...

spricht die Gewalt

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eleasar
16
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stimmt minerva: Beim Hund hat das Gehirn versagt

und er ließ die Gewalt sprechen...

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schetzgo
16
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was genau hätte der Schäfer machen sollen???

er sah seine Tiere bedroht, und hat sich gewehrt! auf den erhobenen Zeigefinger wird der Hund wohl nicht reagiert haben...

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ARadkohl
12
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Ist ein Schaf weniger Wert als ein Hund?

Tier ist Tier! Bei einem gerissenen Schaf heißt es jo mei, bei einem Hund hagelt es eine Anzeige.

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cleverstmk
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Stopp

Wer stoppt endlich den Hundewahn in Oesterreich. Leinenpflicht auf Wanderwegen? Fehlanzeige.
Am Bade Ufer? Das Hunderl darf Ueber jedes Badetuch laufen. Und jetzt fällt ein Hund Schafe an und angezeigt wird der Bauer?? Schon total verkehrt was da läuft.

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Dogsitter
2
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der Hundewahn..

wer stoppt den Größenwahn der Menschheit, die glaubt über alles und jeden entscheiden zu können, wie es gerade gefällt....ein Hund der über das Badetuch läuft ist natürlich eine wahnsinns Tragödie...Autoabgase, von den Massen die dann die Badeseen bevölkern passt...das Weltbild von vielen ist wirklich unglaublich...und jeder Zigarettenstummel am Boden verursacht mehr Schaden als es ein Hundehaufen je tun kann....und was frei laufende Hunde betrifft...ist mir ein frei laufender Hund zehn mal lieber, als völlig irre Radfahrer und Jogger, die in 5cm vorbei rauschen, das man fast einen Herzinfarkt bekommt...was Hunde in unserer Gesellschaft alles aushalten, ist unglaublich...ich bewundere immer wieder, wie cool und toll Hunde auf alle Deppen der Welt reagieren...ich als Mensch bin mehr als einmal knapp davor diesen Raudis eine zu verpassen...Was die Hund-Bauerngeschichte betrifft, so hätte der Bauer den Hund nicht erschlagen müssen..ein gezielter Schlag auf das Hinterteil hätte den Hund sicher vertrieben....er hätte ihn nicht erschlagen müssen....

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untermBaum
85
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Was für ein Hunderl war`s?

Ein Rehpinscher oder ein Mastiff?
Sicher was Kleineres, wenn er an den Beinen passt.
Da gleich letal zuschlagen?!

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Smusmu
43
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Hätte es nicht anders gemacht.

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eleasar
46
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Ein aggressiver Hund, der wehrlose Schafe anfällt,

muss gestoppt werden. Gut, dass der Schäfer im richtigen Augenblick da war. Wer weiß, wieviele Schafe der Hund sonst noch verletzt oder gar getötet hätte. Aber die Schafe scheinen den Hundeliebhabern wie plolin nicht so wichtig zu sein?

Seltsam nur, dass der Schäfer und nicht der Hundebesitzer wegen Tierquälerei angezeigt wird. Immerhin hat sein Hund ja die Schafe gequält, wodurch der Schäfer erst zur Notwehr schreiten musste. Hier wird wohl der falsche bestraft?

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minerva
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ich hoffe doch...

das NUR der richtige bestraft wird und nicht der Hundebesitzer

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