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Tragödie auf SchutzwegElfjähriger auf Schulweg zwischen Autos eingeklemmt: tot

Lenkerin versuchte auf schneebedeckter Straße noch dem Kind auszuweichen.

Elfjähriger auf Schulweg zwischen Autos eingeklemmt: tot © APA/ZOOM.TIROL
 

Ein elfjähriger Bub ist Donnerstagfrüh in der Wildschönau (Bezirk Kufstein, Tirol) auf dem Schulweg ums Leben gekommen. Er wurde auf einem Schutzweg zwischen zwei Autos eingeklemmt und dabei tödlich verletzt.

Das Kind wollte kurz vor 7.30 Uhr im Ortsteil Oberau auf einem Schutzweg die Straße überqueren. Ein Autofahrerin versuchte noch auszuweichen. Sie prallte auf schneebedeckter Fahrbahn gegen einen entgegenkommenden Pkw. Das Kind wurde dabei zwischen beiden Fahrzeugen eingeklemmt. Nach Angaben der Autofahrerin war der Bub über den Schutzweg gerannt, hieß es von der Polizei.

Für den Elfjährigen kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle. Rettungskräfte hatten zuvor vergeblich versucht, den Buben wiederzubeleben.

Kinder haben immer Vorrang

„Im heurigen Jahr sind bereits mehr Kinder bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen als in den letzten beiden Jahren zusammen“, erklärt Klaus Robatsch, Leiter des Bereichs Verkehrssicherheit im KFV die alarmierenden Zahlen. Oft ist das Queren von Straßen für Kinder gefährlich. Dabei gilt für Kinder immer der sogenannte „unsichtbare Schutzweg“: Sie haben immer und überall Vorrang.

Auch wenn Kinder die Gefahren des Straßenverkehrs oftmals noch nicht richtig einschätzen können und sich teils unvorhersehbar verhalten – an der Mehrheit der Unfälle sind sie unschuldig beteiligt: „In knapp zwei Drittel (64 Prozent) aller Fälle sind Kinder, die zu Fuß verunfallen, nicht Hauptunfallverursacher.

Mindestens 100.000 Kindern wird täglich am Schutzweg der Vorrang genommen
„Wie viele Kinder täglich in Österreich beim Queren von Straßen in riskante Gefahrensituationen kommen ist derzeit nicht einmal abschätzbar“, erklärt Robatsch. „Was unsere Messungen und Analysen aber zeigen ist, dass für mindestens 100.000 Kinder täglich vor dem Schutzweg nicht angehalten wird und dass es in 19.000 Fällen täglich (!) zu einer Konfliktsituation kommt“.

Die in § 29a StVO verankerte Schutzmaßnahme bedeutet im Klartext: Kindern, die eine Fahrbahn erkennbar überqueren (wollen), ist – mit oder ohne vorhandenem Zebrastreifen – das unbehinderte und ungefährdete Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen. Kfz-Lenker müssen dafür notfalls auch anhalten. Egal, ob Kinder einzeln, in Gruppen oder in Begleitung Erwachsener unterwegs sind – diese Regelung gilt immer und überall.

Kommentare (40)

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Mena_2281
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Fussgänger sind nicht immer schuld

Wenn ich einen Zebrastreifen überqueren möchte warte ich bis die Autofahrer anhalten und signalisieren dass ich über die Strasse gehen kann.

Allerdings ist nicht jeder aufmerksam. Mein Rekord waren 7 Autos die drüber gefahren sind ohne anzuhalten...ich habe derweil auf dem Gehsteig gewartet.

Viele Fussgänger vertrauen blind drauf dass Autofahrer aufmerksam sind und aufpassen. Daher hüpfen sie einfach auf die Strasse...oder der Klassiker, aufs Handy glotzend über Zebrastreifen ohne schauen...
Was Autofahrer haben es eilig oder texten beim Autofahren.

Mein Beileid an die Familie ...es ist tragisch ..

Ich werde und möchte nicht spekulieren wer schuld ist. Wir waren nicht am Tatort und kennen die Geschichte nur von der einen Seite...

Viele Fussgämger

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stern000
8
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Zebrastreifen

Bis vor einigen Jahren hat jedes Kind gelernt, dass man anhalten und rechts und links schauen muss, bevor man eine Straße überquert.
Heute halten Fußgänger kaum mehr an und die armen Kinder lernen es vielfach nicht mehr und haben schlechte Vorbilder!Leider sind sie es, die zu Schaden kommen, wenn sie übersehen werden!
Es wäre wünschenswert, wenn die entsprechenden Bestimmungen der StVO in den Medien publik gemacht werden würden- da würde sich mancher Fußgänger wundern!

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Weststeirerin
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Tragödie

Wir waren alle nicht dabei! Ich wünsche der Familie alle Kraft dieser Welt.

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Genesis
0
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Sehr traurige Geschichte

Wenn man noch die mit etwas Neuschnee bedeckte Schultasche auf dem Foto neben den beiden Unfallautos verlassen stehen sieht, wird einem erst so richtig bewusst, was da eigentlich passiert ist. Das Kind ist tot und niemand kann es mehr zurück bringen. In der Schule sagte einmal ein "alternativ angehauchter Lehrer" zu uns, dass sich der Krieg der Gegenwart bei uns in Österreich im Straßenverkehr abspielt. Leider hatte er nicht ganz unrecht. Unschuldige Opfer sind genug zu beklagen. Der Anstieg bei den verunglückten Kindern im Jahr 2019 muss uns allen, die ein Fahrzeug lenken, wirklich sehr zu denken geben. Auch als Unfallverursacher und Lenker ist man bei einem Unfall wie diesem wohl für sein Leben gezeichnet. Ein Bekannter von mir hat sich daraufhin selbst umgebracht. Er konnte mit den Schuldgefühlen nicht mehr weiter leben. Leider kein Weihnachtsfrieden in der Wildschönau im Winter 2019. Das Herz tut einem weh. R.I.P. kleiner Mann

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fragment
17
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Haltelinie

Gab es nicht früher einmal eine Haltelinie einige Meter vor dem Zebrastreifen, an der man sich erst vergewissern musste, ob man weiterfahren kann ...?

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styrianprawda
1
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@fragment

Das war keine "Haltelinie"!
Diese Linie bedeutete, daß Fußgänger, wenn ein Fahrzeug diese Linie überfahren hatte, den Zebrastreifen nicht mehr betreten durften.

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erstdenkendannsprechen
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weil es weiter unten schuldzuweisungen hagelt:

niemand weiß, wie schnell die frau gefahren ist. niemand weiß, ob das kind unvermittelt und plötzlich auf die fahrbahn gerannt ist oder ob es abzusehen war. nichts kann den eltern ihr kind zurückgeben.
ich bin heute in der morgendämmerung auf einer landesstraße gefahren - 100 sind erlaubt, es war dunkel, die straße trocken. ich war mit 80 km/h unterwegs. neben der straße befindet sich ein gehweg. weil schnee liegt gehen die leute (und das ist vier km vom nächsten ortsgebiet entfernt) beim morgensport nun scheinbar auf der straße. eine dunkel gekleidete frau (schwarze turnschuhe, schwarze hose, dunkle jacke und mütze) habe ich im letzten augenblick gesehen. sie ging 1m in der straße - gottseidank auf der gegenfahrbahn, sodass ich sie nicht auch nur annähernd gefährden konnte. natürlich wäre es meine schuld gewesen, wenn was passiert wäre. aber um sie rechtzeitig zu sehen, hätte ich 40, 50 fahren müssen. und das ist auch unrealistisch auf bundesstraßen weit vom ortsgebiet auf dem weg zur arbeit.
hat nichts mit dem fall oben zu tun, aber fußgänger haben auch eine verantwortung.
wir beleuchten unsere kinder wie die christbäume und sind sehr streng, was straßenverkehr angeht. ob das im ernstfall was hilft, kann eh niemand sagen. mir tun die eltern, vor allem das kind aber unendlich leid. und ich möchte nie in die lage der autofahrer in diesem fall kommen. aber heute morgen hat mir gezeigt, dass das schneller gehen könnte, als man annimmt.

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MoritzderKater
24
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Es handelt sich um ein KIND Rufzeichen!!!!!

auf einem SCHUTZWEG.
Wie das Bild zeigt, blaue Tafel, Lichtanzeige
Da fährt man so, dass man j.e.d.e.r.z.e.i.t Anhalten kann, egal wie das Wetter ist und ein Schüler hat (normalerweise) eine Schultasche auf dem Rücken, auf der sicher Reflektoren angebracht waren.
Der Autofahrer sitzt in einem sicheren Metallkäfig und das Kind?
"erst Denken, dann Sprechen"

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styrianprawda
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@Katerle

Sinnerfassendes Lesen des Postings, auf das Sie geantwortet haben, hätte Ihnen Zeit gespart und uns vor Ihrem Posting bewahrt.

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plolin
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Schuldzuweisungen

helfen hier gar nicht. Es ist eine Tragödie. Für den kleinen Buben, für seine Familie , aber auch für die beiden Autolenker.
So kurz vor Weihnachten. Es ist so traurig.
Viel Kraft allen in dieser schwierigen Zeit.

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ctsch
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Abgesehen von diesem Vorfall,

mich wundert's dass nicht mehr passiert. Die meisten Menschen gehen über die Straße wie die Schafe auf der Weide. Denn, der Autofahrer muss eh stehenbleiben. In der Dunkelheit oder wenn die Sonne tief steht sollten die Fußgänger- zu ihrer Sicherheit - noch mehr aufpassen beim Überqueren.
Den Eltern und Angehörigen des Buben drücke ich mein tiefstes Beileid aus und wünsch ihnen viel Kraft.

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halelale
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ctsch

Vertrauensgrundsatz! Führerschein abgeben und Danke!
Grundsätzlich muss man noch sagen des es sich bei Ihrem Post um hirnlose Opfer/Täter umkehr handelt. Autofahrer sollten viel mehr aufpassen, denn unter ihrem Fuss erliegt die Waffe.

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Sicherheitsfachkraft
3
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@halelale???????

Bitte erklären Sie mir, halelale?
Sollten Ihrer Meinung nach Autofahrer, ihr Fahrzeug tragen, oder besser schieben?
Ihre Antwort wäre mich wirklich sehr wichtig!!!!!

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halelale
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@ Sicherheitsfachkraft

Wenn Sie den Führerschein gemacht haben, dann wissen sie auch, dass der Vertrauensgrundsatz aus gutem Grund ein Teil der StVo und damit des demokratischem Regelwerk ist. Sie wissen bestimmt auch wie er lautet.
Was hat das mit schieben und tragen zu tun? Wenn ich mich nicht daran halten will, lasse ich mein Auto besser stehen [Punkt]

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taps10
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Kinder

Wir reden hier von Kindern. Da muss der Autofahrer immer bereit sein, sofort stehen zu bleiben (können). V. a. am Schutzweg.

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erstdenkendannsprechen
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ja, so sieht es aus. trotzdem habe ich meinen kindern beigebracht,

dass sie eben gerade nicht immer und überall vorrang haben. das birgt meiner meinung nach viele gefahren, weil sie entfernungen, geschwindigkeiten, bremswege nicht abschätzen können. sie dürfen nicht loslaufen, sie sollen warten, bis wirklich kein auto irgendwo kommt. wenn sie es nur tun. wie leicht passiert es: sie sehen freunde, sie wollen sich beeilen, etc.
das ist einfach eine katastrophe, und der familie gilt mein großes beileid. mitgefühl habe ich aber auch mit den autofahrern - wie kann man das je verwinden?

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homerjsimpson
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Die Autofahrerin "wollte noch ausweichen"... sie hätte nur vorausschauend fahren müssen.

und rechtzeitig bremsen brauchen (und nicht in den Gegenverkehr ausweichen). Immer die Entschuldigungen für Autofahrer die jemand ummähen, oder einen "Zug übersehen" oder "nicht mehr bremsen konnte" bei Nebel etc, wann hört das mal auf liebe Medien. Schuld ist schuld, und bei einem Kind braucht es dafür wie oben angeführt nicht mal einen Zebrastreifen, aber viele Autofahrer haben ja keine Ahnung, was die StvO so alles festlegt, weil wird schon gutgehen... und sonst sind eh die anderen schuld.

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gerdocp
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Der Name Schutzweg ist komplett falsch!!!

Es tut mir sehr leid um das Kind und die Autofahrer tun mir auch leid.
Den Kindern wird immer noch der "Schutzweg" beigebracht, was die Polizei auch schon bedauert, und doch schütz dieser beschissene Weg nichts und niemanden!
VIELmehr muss den Menschen beigebracht werden das kein zwei Schutzmauern aus der Erde nach oben fahren die dich schützen wenn du wirklich drüber gehst!
Es gibt anscheinend schon Tests zu solchen Schutzmaßnahmen, aber wenn dann ein 38 Tonnen LKW mit 50 km/H reindonnert, weil er einen Fehler gemacht hat UND der Fußgänger sich sicher gefühlt hat, ob nicht dann das Ladegut oder die Kabine den Fußgänger tötet! Bringt den Menschen bei sich selbst zu schützen! Zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto, nur im Flugzeug kannst du nicht wirklich dich selbst schützen wenn es grad beim Abstürzen ist!
Gesetzte, Hinweistafeln und Zebrastreifen können keine Leben schützen!!!

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gerdocp
1
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Der Name Schutzweg ist komplett falsch!!!

Was ich noch vergessen habe.
Die Familie tut mir natürlich auch sehr sehr leid!
Ich könnte mir nicht vorstellen eines meiner Kinder so zu verlieren!
Meinen Kindern vermittle ich diese Denkweise schon immer, und ich hoffe sie geben es auch weiter. Auch versuche diese Denkweise bei Gelegenheit an meine ganze Familie, Freunde, Bekannte und wichtige Personen (Polizei, Politik) weiter zu geben. Ich denke es rettet Leben die Menschen zum richtig Denken zu bringen, und ihnen nicht das Mitdenken durch Gesetzte, Regeln und Schilder (die auch wichtig sind) ab zu nehmen. Die Autofahrer, wie auch alle anderen, müssen sich eigentlich andauernd selbst und die anderen schützen! Nur leider leider ist es für Fußgänger und Radfahrer (auch Motorradfahrer) viel schneller tödlich sich ich falscher Sicherheit zu wiegen!

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lombok
11
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Sie haben absolut recht!

Leider kommt hinzu, dass viele Fußgänger durch das Wort "Schutzweg" ohnehin glauben, Sie könnten ohne links und rechts zu sehen drauf losgehen. Ich war kürzlich beruflich in Voitsberg - da gibt es am Ende des Hauptplatzes einen Zebrastreifen, der an beiden Seiten von Hausecken eingefasst ist und man als Autofahrer kaum sieht, wenn jemand die Strasse queren will. Das Schlimmere ist hier jedoch, dass scheinbar jeder Fußgänger hier sowieso auf sein Recht beharrt, ohne Rücksicht auf Verluste los zu gehen.

Auotfahrer haben bremsbereit zu fahren - keine Frage. Aber Fußgänger haben ebenso - in Eigeninteresse!!! - die Pflicht, sich zu vergewissern, ob man gehen kann.

Im Konkreten handelt es sich natürlich um ein Kind - an Tragik kaum zu überbieten. Nur kommt mir vor, dass sich Kinder um ein Vielfaches mehr vergewissern, als Erwachsene, die auf Ihrem Recht beharren.

Viel Kraft den Angehörigen und den Autofahrern!!!!!!

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homerjsimpson
71
14
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@Lombok... wie daneben muss man sein, sowas bei einem toten Kind zu posten.

Sie implizieren, das Kind wäre schuld. Schämen Sie sich.

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lombok
8
29
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@homer

An meinen likes und Ihren dislikes sehen Sie hoffentlich, welchen Schwachsinn sie verhalten. Es ist eine Frechheit, mir derartiges zu unterstellen, wo doch alles in deutscher sprache von mir geschrieben wurde! Offenbar haben Sie ein gröberes Problem mit dem Lesen unserer Sprache!

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halelale
21
3
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@lombok

Wer sich nach likes richtet ist wohl dumm like a Brot

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lombok
0
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@halelale

Ist ok

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Alfa166
89
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Es ist egal, ob das Kind gerannt oder geschlichen ist.

Bei winterlichen Verhältnissen MUSS der Autofahrer einfach angepasst fahren. Man kann auf einer Scheefahrbahn doch nicht trotzdem mit 50 innerorts fahren, man weiß dich, dass sich der Bremsweg verlängert! Für die 2 Autofahrer würde ich mir wünschen: Führerschein auf Lebenszeit abnehmen. Mein Beileid gehört der Familie des verunglückten Kindes.

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soelkner91
4
60
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Schuldzuweisungen

Wie immer hagelt es nur so mit Kommentaren voller Schuldzuweisungen von Personen die nicht im Geringsten am Vorfall beteiligt gewesen sind...
Führerscheinentzug für beide Personen??? Vielleicht ist der entgegenkommenden Lenker bereits stillgestanden und trägt überhaupt keine Schuld? Bei schneebedeckter Fahrbahn reichen außerdem auch schon 30 oder 20 km pro Stunde aus um nicht mehr stehen bleiben zu können, wenn das Fahrzeug auf der Fahrbahn zu gleiten kommt. Meiner Meinung nach sollten Unfälle auch einmal als solche gesehen werden, denn es ist für alle Beteiligten ein tragisches Erlebnis, für die Familie die ein Kind verloren hat, als auch für die Lenkerin die von nun an mit dem Gewissen Leben muss ein Kind getötet zu haben. Ich persönlich wünsche allen Beteiligten viel Kraft.

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