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InnsbruckTödliche Messerattacke: 25-Jähriger wird eingewiesen

Der 25-Jährige soll die Tat in einem aufgrund von Schizophrenie zurechnungsunfähigen Zustand begangen haben.

TIROL: PROZESS IN INNSBRUCK - 25-J�HRIGER SOLL IN DER BOGENMEILE VORARLBERGER GET�TET HABEN
Prozess in Innsbruck © (c) APA/BRIGITTE FORSTER (BRIGITTE FORSTER)
 

Nach einer tödlichen Messerattacke in Innsbruck Ende November des vergangenen Jahres, bei der ein 21-jähriger Vorarlberger getötet worden war, hat sich am Donnerstag ein 25-jähriger Afghane vor dem Landesgericht Innsbruck verantworten müssen. Er wird in eine Anstalt für geistigabnorme Rechtsbrecher eingeliefert. Die Geschworenen erklärten ihn einstimmig für zurechnungsunfähig.

Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig. Psychiaterin Adelheid Kastner attestierte dem 25-Jährigen in ihrem Gutachten eine schwerstgradige Störung, weshalb er zum Tatzeitpunkt zurechnungsunfähig gewesen sei. Sie stellte außerdem eine schlechte Prognose für seine Zukunft aus. Der Afghane soll den jungen Vorarlberger völlig unvermittelt und plötzlich in den Hals gestochen haben. Danach flüchtete er, konnte jedoch wenig später ausgeforscht und festgenommen werden.

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