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Sterbehilfe„Es geht immer ums Leben, bis zuletzt“

Eine Frau beendet die lebenserhaltenden Maßnahmen ihres Freundes und wird wegen Mordes verurteilt. Der Mediziner Rudolf Likar war Gutachter im Prozess. Ein Gespräch über Sterbehilfe, Lebenswillen und den Wert, eine Hand zu halten.

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Rudolf Likar, Abteilungsvorstand Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt
Rudolf Likar, Abteilungsvorstand Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt © KLZ/Markus Traussnig
 

Eine 53-jährige Frau hat 2018 ihrem im Sterben liegenden Lebensgefährten im Wiener AKH den Beatmungsschlauch sowie den zentralen Dialysekatheter entfernt, er verstarb. Sie ist jetzt wegen Mordes verurteilt worden, drei Jahre Haft, davon eines unbedingt. Auf die Frage der Richterin, wie die Angeklagte heute darüber denke, antwortete diese: „Ich würde es wieder machen, wenn ich es ihm versprochen hätte.“ Wie wertet man als Gutachter diesen Fall?

Kommentare (1)

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GordonKelz
0
0
Lesenswert?

WARUM WERDEN MEINUNGEN....

...ZURÜCKGEHALTEN...??
Gordon Kelz

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